Sport : Berliner Sport: TeBe und Kirjakow streiten weiter und weitere Meldungen

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Der Rechtsstreit zwischen Tennis Borussia und Sergej Kirjakow geht weiter. Der Fußball-Regionalligist hat einem im Dezember geschlossenen Vergleich mit dem Stürmer widersprochen. Der Vergleich vor dem Berliner Arbeitsgericht hatte vorgesehen, dass der Zwangsabsteiger aus der Zweiten Bundesliga Kirjakow 430 000 Mark zahlt. Der Russe hatte ursprünglich über vier Millionen Mark gefordert. Kirjakow besaß bei TeBe einen Vertrag bis 2002. Die Berliner hoffen auf eine geringere Abfindung oder eine Abweisung der Klagen.

Zwei Thunder-Profis im Superbowl



Zwei ehemalige Profis von Berlin Thunder stehen am 28. Januar im Finale der Footballliga NFL um den Super Bowl. Receiver Thabiti Davis und Kicker Jaret Holmes gehören zum Aufgebot der New York Giants, die am Sonntag mit dem souveränen 41:0 über die Minnesota Vikings in das Endspiel eingezogen waren. Gegner der Giants in Tampa sind die Baltimore Ravens nach dem 16:3 über die Oakland Raiders. Als erster früherer Thunder-Akteur hatte Running Back Justin Watson im vorigen Jahr mit den St. Louis Rams die Trophäe gewonnen.

Nur drei Eisbären-Verteidiger



Den Berliner Eisbären stehen heute beim Gastspiel in der Deutschen Eishockey-Liga bei den Augsburger Panthern nur drei Verteidiger zur Verfügung. Dan Laperriere kugelte sich am Sonntag beim Aufwärmen vor dem 6:5-Sieg gegen Frankfurt die Schulter aus und muss mit einer langen Pause rechnen. Alexander Godynjuk musste mit Knieproblemen nach dem ersten Drittel passen. Zusätzlich stehen Nico Pyka und Derek Mayer auf der Verletzten-Liste.

Box-Profi Schießer gibt nicht auf



Profiboxer Mario Schießer will noch nicht aufgeben. Der 30 Jahre alte Ex-Schwergewichtsmeister aus Berlin kündigte an, trotz seiner überraschenden Punktniederlage am Sonntagabend gegen den Algerier Farhat Chaanoune seine Karriere fortzusetzen. "Ich werde weitermachen. Als erstes fordere ich eine Revanche gegen Chaanoune", sagte Schießer, der seinen als Profi recht unerfahrenen Gegner unterschätzt zu haben schien.

Chance für Zummack



Zwei Wochen nach ihrem Trainingssturz sagte Eisschnelllauf-Sprinterin Sabine Völker (Erfurt) ihren Start bei den Sprint-Weltmeisterschaften in Inzell am kommenden Wochenende ab. Die Vizeweltmeisterin von 1998 hatte sich eine Gehirnerschütterung zugezogen. Für sie rückt nun die Berlinerin Christina Zummack in vierköpfige Aufgebot nach, das von der Titelverteidigerin Monique Garbrecht aus Berlin angeführt wird.

Eine Zuspielerin für die Volley Cats



Die Berliner Volley Cats haben sich mit Nicole Fetting vom Bundesliga-Konkurrenten TV Creglingen verstärkt. Die 20 Jahre alte Zuspielerin ersetzt die Türkin Bahar Urcu, die aus familiären Gründen nach ihrem Weihnachtsurlaub nicht nach Berlin zurückkehrte.

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