Britta Steffen : Das vierte Gold

Am siebten und letzten Tag der Schwimm-Europameisterschaft in Budapest hat Britta Steffen noch einmal für Furore gesorgt. Die 22-Jährige holte am Sonntag über 50 Meter Freistil ihre vierte Goldmedaille.

Budapest - Die dreimalige Weltrekordhalterin schwamm mit 24,72 Sekunden die beste Zeit und stellte damit den deutschen Rekord ein. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die Schwedin Therese Alshammar (24,87) und Marleen Veldhuis (24,89) aus den Niederlanden.

Die Berlinerin wäre beinahe noch zu ihrem fünften Gold gekommen. Die 4 x 100 Meter Lagenstaffel mit Antje Buschulte, Annika Mehlhorn, Sarah Poewe und eben Steffen musste sich mit elf Hundertstel nur knapp Großbritannien (4:02,24 Minuten) geschlagen geben. Den dritten Rang belegte Frankreich (4:03,64). Damit holte das DSV-Team insgesamt sechs Mal Gold, vier Mal Silber und zwei Mal Bronze und landete im Medaillenspiegel hinter Russland auf dem zweiten Platz. Die Mannschaft der Männer trug zu der Bilanz lediglich mit einer Goldmedaille bei. (tso/ddp)

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