Bundesliga : Frankfurt schlägt Gladbach 1:0

Während Bayer Leverkusen gegen Augsburg seinen ersten Erfolg nach neun sieglosen Spielen feiert, freut sich TSG Hoffenheim über drei Punkte gegen Hannover und eine Vertragsverlängerung.

Voller Einsatz: Frankfurts Flum gegen Gladbachs Nordtveit.
Voller Einsatz: Frankfurts Flum gegen Gladbachs Nordtveit.Foto: dpa

Bayer Leverkusen schaffte am Mittwoch nach neun Pflichtspielen ohne Erfolg mit dem 3:1 (1:0) beim FC Augsburg den 500. Bundesligasieg und festigte Platz vier hinter Meister Bayern München sowie Borussia Dortmund und Schalke 04. Zudem bleibt ein direkter Champions-League-Platz in Reichweite. Zu Schalke fehlen vier Punkte, zum BVB fünf.

Stefan Kießling brachte die Leverkusener in Augsburg mit seinem 13. Saisontor in Führung (11.). Die Augsburger Überraschungsmannschaft steigerte sich, Tobias Werner vergab nach dem Wechsel erst den Ausgleich, war dann aber mit dem Kopf zur Stelle (59.). Heung-Min Son (80.) und Emre Can (83.) gelangen in der Schlussphase die erlösenden Treffer für Bayer, das zuletzt am 7. Februar gewonnen hatte.

Eintracht Frankfurt setzte sich mit dem 1:0 (1:0) über Borussia Mönchengladbach ins gesicherte Mittelfeld ab. Nach seiner starken Leistung in Nürnberg traf der Frankfurter Joselu auch zur Führung gegen schläfrige Gladbacher (16.). Die große Chance zum 2:0 konnte der Spanier noch vor dem Pausenpfiff jedoch nicht nutzen. Für den Europa-League-Anwärter vom Niederrhein sorgte nur Nationalspieler Max Kruse für Gefahr.

TSG Hoffenheim gewann 3:1 (1:1) gegen Hannover 96. Die Hoffenheimer gaben vor der Partie gegen Hannover die Vertragsverlängerung von Roberto Firmino bis 2017 bekannt - und das vor dem 100. Bundesligaspiel des Brasilianers. Danach sahen die Fans wie gewohnt viel Offensive und Tore. Hannovers Leon Andreasen traf nach Zuspiel von Lars Stindl gegen die löcherige 1899-Abwehr (10.), Eugen Polanski glich schnell mit einem Flachschuss aus (13.), Anthony Modeste (51.) und Sebastian Rudy (90.+2) entschieden das Mittelfeldduell. Die Niedersachsen waren nach Rot für Manuel Schmiedebach (76.) nur noch zu Zehnt. (dpa)

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