Sport : Coulthard: Steckt Wett-Syndikat hinter Absturz?

Ein ungeheuerlicher Vorwurf erschüttert die Formel-1-Szene: Ein malaysisches Wett-Syndikat soll hinter dem Flugzeugabsturz des schottischen Formel-1-Piloten David Coulthard am 2. Mai in der Nähe von Lyon gesteckt haben. Dies berichtet die englische Zeitung "Sunday People". Die englische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Gangster sollen für das Wett-Syndikat den Privatjet des McLaren-Mercedes-Fahrers manipuliert haben. Die Wettbüros hätten Millionen durch den Tod des Schotten verdient. "Es ist erstaunlich, aber unser Informant beharrt auf den Fakten. Wir untersuchen intensiv die Möglichkeiten. Wir wissen, dass diese Banden bereits einige Leute in Asien getötet haben, um ihre Wettcoups zu landen", wird ein hochrangiger Polizeisprecher von der französischen Nachrichtenagentur AFP zitiert.

Coulthard, seine Verlobte Heidi Wichlinski und Fitness-Trainer Andy Matthews überlebten den Absturz eines privaten Learjets fünf Tage vor dem Grand Prix in Barcelona bei einer Notlandung auf dem Flughafen in Lyon fast unverletzt, Pilot und Co-Pilot der Maschine starben. Bis heute ist die Unglücksursache ungeklärt.

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