Sport : „Dann gehe ich halt auf die Tribüne“

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In Nürnberg hatten Sie kaum Bindung zum Spiel. Woran lag das?

Ich habe kaum Zuspiele bekommen. Aber das ist ja auch nichts Neues, die ganze Rückrunde ist das schon so.

Sie wurden nach einer Stunde gar ausgewechselt. Sind Sie verärgert?

Eigentlich will ich zu Entscheidungen des Trainers nichts sagen. Er ist ein alter Fuchs und weiß, was er tut. Wenn er mich gegen Bielefeld auf die Bank setzen will – bitte, dann setze ich mich halt auf die Bank. Wenn ich auf der Tribüne Platz nehmen muss – okay, dann gehe ich auf die Tribüne. Kein Problem.

Wie wird Hertha wieder erfolgreich?

Wir müssen nach vorne schauen, an der Vergangenheit können wir nichts mehr ändern. Fehler haben wir schon vor Monaten gemacht. Aber irgendwie haben wir trotzdem gewonnen.

Fragen: Ingo Schmidt-Tychsen.

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