Sport : „Das wichtigste Spiel unserer Geschichte“

Stimmen zur WM-Auslosung – unter anderem aus Costa Rica und aus Ekuador

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Alexandre Guimaraes (Trainer Costa Rica): „Wir haben schon zweimal gegen Brasilien gespielt, aber dieses WM-Eröffnungsspiel ist das wichtigste Spiel unserer Geschichte.“

Paulo Wanchope (Stürmer Costa Rica): „Ich glaube, dass es möglich ist, die nächste Runde zu erreichen. Deutschland erlebt nicht seine stärkste Zeit, ist aber als Gastgeber Favorit.“

José Luis Lopez (Nationalspieler Costa Rica): „Das Eröffnungsspiel ist eine weitere Gelegenheit für Costa Ricas Fußball, seinen Namen in der Welt zu festigen.“

Luis Suarez (Trainer Ekuador): „Deutschland ist Favorit in der Gruppe, aber das heißt nicht, dass sie alle schlagen werden. Das Spiel stellt eine großartige Gelegenheit dar, vor den Augen der Welt unsere Fortschritte seit der letzten WM zu beweisen.“

Agustin Delgado (Nationalspieler Ekuador): „Deutschland als Gastgeber wird unter großem Druck stehen, da sie gewinnen müssen. Wir hingegen können ganz entspannt antreten.“

Angela Merkel (Bundeskanzlerin): „Da müssten Ausreden neu erfunden werden, wenn es bei dieser Auslosung mit dem Weiterkommen der deutschen Mannschaft nicht klappen würde.“

Lennart Johansson (Uefa-Präsident aus Schweden): „Schon wieder hat Schweden England in der Gruppe. Gegen die haben wir seit 34 Jahren bei einem Turnier nicht gewonnen.“

Franz Beckenbauer (Präsident des WM-Organisationskomitees): „Für uns hätte es sicher schwieriger kommen können. Für Costa Rica ist es ein Geschenk, dass es ein Eröffnungsspiel vor einem Milliardenpublikum bestreiten darf.“

Berti Vogts (ehemaliger Bundestrainer): „Wir müssen zufrieden sein mit der Auslosung. Gerade für die junge Mannschaft, die sich im Aufbau befindet, kommt es gelegen, wenn wir das Eröffnungsspiel gegen Costa Rica machen.“

Günter Netzer (ARD-Experte): „Ekuador hat gute Fußballer, aber das darf nicht ausreichen, gegen Deutschland und Polen in der Gruppe zu bestehen. Polen hat eine äußerst starke Mannschaft. Das wird kein Selbstgänger.

Hans Schäfer (Weltmeister 1954): „Wir haben moderate Gegner zugelost bekommen. Aber wir sollten auch keinen unterschätzen. Ich habe aber das Gefühl, wir werden Weltmeister.“

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