Sport : „Der Frust musste raus“

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Herr Rafael, nach Ihrem Siegtor in letzter Minute haben Sie sehr emotional gejubelt, sogar um sich getreten. Warum?

Ich hatte kurz zuvor eine große Chance vergeben, und der Frust darüber musste raus. Das hat sich nicht gegen eine Person gerichtet. Ich habe mich nur über mich selbst geärgert. Deshalb habe ich so wild gestikuliert.

Was bedeutet Ihnen Ihr erstes Saisontor?

Das ist natürlich ein enormer Schub für mich. Es bringt unheimlich viel für mein Selbstbewusstsein. Und es ist einfach ein geiles Gefühl.

Haben sich Ihre Chancen, von Beginn an zu spielen, dadurch verbessert?

Das muss der Trainer entscheiden. Ich bin bereit und biete mich im Training immer an. Das werde ich auch weiterhin tun. Ich hoffe, dass ich dann in Zukunft auch häufiger spielen darf.

Aufgezeichnet von

Ingo Schmidt-Tychsen

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