Sport : Der HSV beklagt seine Angriffsschwäche

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Hamburg Mustafa Kucukovic, der eingewechselte Nachwuchsstürmer, war nicht vehement genug in die scharfe Vorlage von Timothee Atouba hineingegrätscht. Wieder hatte der Hamburger SV eine Torchance vergeben. „Da muss er reingehen so wie der Ulf Kirsten früher. Da muss man als Stürmer mehr präsent sein“, ärgerte sich HSV-Trainer Thomas Doll. Das dürftige 1:1 im Uefa-Cup-Hinspiel gegen den FC Kopenhagen hat deutlich gemacht: Die Hamburger haben ein Stürmerproblem. Mpenza war verletzt, Barbarez gesperrt. Die dafür eingesprungenen Takahara und Lauth waren Totalausfälle, der später hinzugekommene Kucukovic ist noch zu unerfahren. Torgefährlichster Mann gegen die defensiven Dänen war noch Rafael van der Vaart - ein Mittelfeldspieler. Doll hofft im Rückspiel in Kopenhagen vor allem auf Barbarez. „Der ist immer gefährlich“, sagt er. kad

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