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Sport : Der Kapitän kommt später Golfprofi Langer vergibt

Plätze für den Ryder-Cup

Andreas Lötz[München]

Der wichtigste Mann reist erst am Sonntag an. Bernhard Langer hat einen bedeutenden und seit langem feststehenden Termin in seiner Wahlheimat USA. Einen Termin, der eine aktive Teilnahme des 46-jährigen erfolgreichsten deutschen Golfers an den BMW International Open in Eichenried bei München unmöglich macht. Der Anhausener möchte unbedingt dabei sein, wenn seine Tochter Jackie ihr erstes Semester aufnimmt. Der Uni-Start des ältesten Sprößlings der Familie, so mutmaßt etwa Deutschlands aktuell bester Profi Alexander Cejka, sei eine wichtige private Sache. Andernfalls hätte Langer sich seine verspätete Anreise nach München in seinem Vertrag als Kapitän des europäischen Ryder- Cup-Teams kaum zusichern lassen.

Dass der Deutsche nach seinem Fernbleiben vom bedeutendsten Turnier des Kontinents, den British Open im Juli, bei einem wichtigen Turnier Auszeiten für sich in Anspruch nimmt, wird durchaus ambivalent bewertet. Natürlich sind die BMW International Open lediglich das drittgrößte deutsche Golfturnier, aber dabei entscheidet sich in den nächsten Tagen, welche Spieler beim größten Golf-Ereignis, dem Ryder Cup, dabei sein werden. Und Bernhard Langer ist dabei nicht irgendein Nebendarsteller. Bernhard Langer ist in diesem Jahr der Kapitän der europäischen Mannschaft.

Vom 17. bis 19. September spielen die Teams der USA und aus Europa in Bloomfield Hills/Michigan zum 35. Mal um die älteste Teamtrophäe der Golfwelt. Mit Darren Clarke (Nordirland), Sergio Garcia, Miguel Angel Jiménez (beide Spanien), Padraig Harrington und dem letztjährigen Gewinner des Turniers in München, dem Engländer Lee Westwood, haben sich fünf von insgesamt zwölf europäischen Spielern bereits über die so genannte „World Points List“ ihren Platz in Langers Team erspielt.

Am Sonntag nach Ende der BMW International Open werden sich weitere fünf Spieler über die Europa-Wertung in die Mannschaft gespielt haben – und dann kommt Bernhard Langers mit Spannung erwarteter Auftritt. Der Kapitän darf Wildcards an zwei Spieler vergeben, die sich sportlich nicht haben qualifizieren können, die Langer aber in den USA mit dabei haben will. Schließlich, so hat der Deutsche angekündigt, wolle man den 2002 in Birmingham gewonnenen Cup nach Europa zurückbringen.

Einige Spieler kommen dafür in Betracht, unter anderem Colin Montgomerie. Der Schotte ist mit der Erfahrung von sechs Ryder-Cup-Teilnahmen ausgestattet, hat dabei noch nie eines der am Schlusstag ausgetragenen Einzel verloren. Bei Europas 15,5:12,5-Sieg vor zwei Jahren holte er vier Punkte, drei davon in den Paarwettbewerben am Freitag und Samstag. Sein Partner damals: Bernhard Langer. Es spricht aber auch vieles für den Engländer Luke Donald, der auf der US-Tour hinter Garcia und Clarke drittbester Europäer ist. Auch der Schwede Fredrik Jacobson ist ein Kandidat.

Am gestrigen Mittwoch brachte sich dann noch ein ganz anderer Mann ins Gespräch. Auf die Frage, wem er an Langers Stelle die beiden Wildcards geben würde, sagte Alexander Cejka in Eichenried: „Colin Montgomerie und Alex Cejka.“ Und grinste.

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