Sport : „Der Schaden lässt sich nicht beziffern“

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SV:

„Nachdem sich der Verdacht, dass es Manipulationen gegeben hat, weiter erhärtet hat, werden wir als Hauptgeschädigter in dieser Angelegenheit alle juristischen Möglichkeiten ausschöpfen, um den Schaden, der uns entstanden ist, auszugleichen.“

Alex Jacob, Pressesprecher von RotWeiss Essen: „Wir sind vom Deutschen Fußball-Bund noch nicht kontaktiert worden. Deshalb werden wir uns nicht weiter äußern.“

Frank Fechner, Geschäftsführer FC St. Pauli : „Noch ist nichts bewiesen. Aber wir haben uns mit unserem Anwalt schon beraten. Da sich der Schaden nicht beziffern lässt, können wir keine Schadensersatzansprüche geltend machen. Aber für das Spiel in dieser Saison gegen Osnabrück werden wir eine Neuansetzung fordern. Um künftig derartige Manipulationen zu vermeiden, schlage ich vor, den Wettschluss bei Fußballwetten so weit vorzuziehen, dass die Schiedsrichteransetzungen noch gar nicht feststehen.“

Toni Polster, Pressesprecher Werder Bremen: „Wir warten die Ermittlungen ab. Wir wollen nicht mutmaßen. Aber da das umstrittene Spiel in der vergangenen Saison stattgefunden hat, gibt es sowieso keine Wiederholung. Deshalb reagieren wir jetzt erst mal noch nicht.“ kad/fmb

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