• Die beiden mächtigen Manager versicherten, dass sie "keine Nebenkriegs-Schauplätze mehr eröffnen"

Sport : Die beiden mächtigen Manager versicherten, dass sie "keine Nebenkriegs-Schauplätze mehr eröffnen"

Bayern München und Bayer Leverkusen haben im Fernduell um die deutsche Fußball-Meisterschaft vorerst Frieden geschlossen. Bayer-Manager Reiner Calmund schloss in einem Telefonat mit seinem Kollegen Uli Hoeneß einen Friedenspakt. "Wir werden keine Nebenkriegs-Schauplätze mehr eröffnen", versicherten die beiden mächtigen Manager, die bis zum Saisonende auf verbale Scharmützel verzichten wollen. Calmund und Hoeneß unisono: "Der, der die besseren Nerven hat, soll Meister werden."

Diese besseren Nerven müssen die beiden Titelanwärter am 29. Spieltag in unbequemen Auswärtsspielen erneut beweisen. Tabellenführer Bayer muss bei Hansa Rostock antreten und Verfolger Bayern beim SC Freiburg. Vor diesem Spiel bangt Bayern um Stefan Effenberg. Der Kapitän laboriert zur Zeit an einer Wadenverhärtung, fuhr aber am Dienstag mit nach Freiburg, Alexander Zickler (Faserriss) blieb dagegen zu Hause. "Ich bringe Effenberg nur, wenn unser Arzt grünes Licht für seinen Einsatz gibt", sagt Trainer Ottmar Hitzfeld.

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