• Die Eisbären Berlin in der Eishockey-Saison 2015/2016: Abgang in Hamburg, Abkommen mit Weißwasser in Berlin
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Die Eisbären Berlin in der Eishockey-Saison 2015/2016 : Abgang in Hamburg, Abkommen mit Weißwasser in Berlin

Die Uhr ist abgelaufen, die Hamburg Freezers haben keine Lizenz für die DEL beantragt. Neuer Kooperationspartner der Eisbären sind die Füchse aus Weißwasser. Mehr im Saisonblog.

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Zerrbild. Die Freezers sind nicht mehr zu retten.
Zerrbild. Die Freezers sind nicht mehr zu retten.Foto: Imago/Oliver Ruhnke

Das war's mit diesem Saison-Blog. Und weiter geht es mit dem Eisbären-Blog für die neue Saison - hier ist der Link.

27. Mai (II). Hilfeeee. Mail von den Eisbären!!! Der Anschutz wird doch nicht???? Nö, dann die Erleichterung. Eine gute Nachricht: Die Eisbären werden in der kommenden Saison mit den Lausitzer Füchsen als ihrem offiziellen Kooperationspartner in der DEL2 zusammenarbeiten. War ja schon bekannt, dass mit Dresden nichts mehr ist.

27. Mai (I): Ehrlich gesagt: Das ist ein Saison-Abgang mit Albtraum, hier noch mal ein Portrait zu Christoph Schubert. Auf seiner Facebook-Seite lassen sich in seinem Statement noch mal ein paar interessante Details nachlesen. Kurz zusammengefasst: Der Freezers- und Eisbären-Eigner kam schon mal besser weg. Freundlich gesagt: Die Methoden der AEG waren in Hamburg im Umgang mit den Menschen anscheinend wenig feinfühlig.

Wir hoffen, dass es mit den Freezers irgendwie weitergeht und werden den Weg des Eishockeys in Hamburg auf jeden Fall verfolgen: "In Hamburg sagt man Tschüss - das heißt auf Wiedersehen."

25. Mai (II): Unser Kommentar zum Ende der Freezers: Die Entscheidung der Anschutz-Gruppe erschüttert auch in Berlin das Vertrauen in das Unternehmen.
25. Mai (I): Jetzt ist es amtlich: Das Profi-Eishockey in Hamburg ist Vergangenheit. Die Freezers haben keine Lizenz für die DEL beantragt.

Wir gehen nicht. Fans des Eishockey-Klubs Hamburg Freezers stehen am 24.05.2016 in Hamburg bei einer Mahnwache vor der Geschäftsstelle des Vereins.
Wir gehen nicht. Fans des Eishockey-Klubs Hamburg Freezers stehen am 24.05.2016 in Hamburg bei einer Mahnwache vor der...Foto: dpa/heimken

24. Mai (II): Hundert Fans halten Mahnwache an der Halle im Volkspark vor der Geschäftsstelle. Wir halten auf dem Laufenden, wenn nicht hier, dann in jedem Fall auf dem Twitter-Account vom TSP-Sport.

24. Mai (I): Stille in Hamburg, so scheint es. Ist da noch was im Busch? Lässt die DEL den Freezers mehr Zeit für den Lizenzantrag? Wir zittern mit und bringen mal Auszüge aus dem - interessanten - Agenturtext der dpa. Nun äußert sich also Moritz Hillebrand:

Mehr als 360.000 Euro hat Christoph Schubert bis Dienstagnachmittag an Spenden via Internet eingesammelt. „Zusätzlich zu eurem Engagement haben wir und die vielen Helfer in der Stadt einen weiteren, sechsstelligen Betrag gesammelt, der uns in Summe an der ersten Million kratzen lässt“, schrieb Schubert auf seiner offiziellen Facebook-Seite. Bis Dienstagnacht 24.00 Uhr hat der Verein Zeit, doch noch die Lizenz für die nächste Saison bei der DEL zu beantragen. Das müsste Geschäftsführer Uwe Frommhold erledigen, wenn ihn denn sein Arbeitgeber Anschutz Entertainment Group (AEG) lässt.
„Wir nehmen das ernst, was in Hamburg passiert, und reden mit jedem, der ernsthaft als Partner der Freezers infrage kommt“, sagte AEG-Sprecher Moritz Hillebrand. Allein die geballte Solidarität der Hamburger wird nicht reichen. Schubert deutete an, es könne vielleicht ein neuer Geldgeber präsentiert werden. Nach Informationen des „Hamburger Abendblatts“ (Dienstag) sollen sich in Dubai und im europäischen Ausland zwei Interessenten gemeldet haben. Vielleicht könne „es noch hinhauen“, sagte Schubert.

„Wir brauchen einen Käufer“, betonte AEG-Sprecher Hillebrand. Dass dieser überraschend gefunden wird, ist schwerlich zu glauben. Denn AEG hatte schon 2011 angekündigt, den Laden dicht zu machen. Seither war das weltumspannend tätige Unternehmen auf der Suche nach einem neuen Eigner für die Freezers. „Dass wir es in fünf Jahren nicht geschafft haben, heißt doch nicht, dass es nicht möglich ist“, sagte Hillebrand.

Die letzte Feier... gab es hoffentlich noch nicht in Hamburg.
Die letzte Feier... gab es hoffentlich noch nicht in Hamburg.Foto: dpa/Rheinhardt

23. Mai: Nun drückt auch Fußball-Weltmeisters Thomas Müller die Daumen. Er twitterte am Montag: „Respekt vor @Christoph @schuby13, wie er als Hamburg Freezers-Kapitän um seinen Club kämpft. Ich drücke die Daumen!“. Das jährliche Defizit der Hamburger soll zwei bis 2,5 Millionen Euro betragen. Diese Summe wollen die Klub-Sympathisanten aufbringen, um AEG umzustimmen, eine weitere Saison zu finanzieren. In dieser Zeit sollen neue Geldgeber gefunden werden. „Wir nehmen das ernst, was in Hamburg passiert, und reden mit jedem, der ernsthaft als Partner der Freezers infrage kommt“, sagte AEG-Sprecher Moritz Hillebrand. Die Frist für den Lizenzierungsantrag endet an diesem Dienstag um 24.00 Uhr. Bis dahin läuft die Spendenaktion weiter.

22. Mai (III): Fast 200.000 Euro sind auf "Fairplaid zusammen, unglaublich.

22. Mai (II): Wir fassen noch mal zusammen und zitieren die Kollegen von der dpa: Die Fans machen mobil für die g Freezers. Auch Eishockey-Erstligisten wie die Eisbären Berlin, Iserlohn Roosters, Düsseldorfer EG, Red Bull München, Kölner Haie, Straubing Tigers, Krefeld Pinguine und Nürnberg Ice Tigers solidarisierten sich mit den Norddeutschen und veranstalteten in ihren Städten Aktionen. „Was sich da abspielt, ist einmalig. Wahnsinn“, sagte Thomas Bothstede von der Geschäftsführung der Freezers am Sonntag. Fußballer von St. Pauli und HSV-Stürmer Pierre-Michel Lasogga schlossen sich ebenfalls an.
Kapitän Christoph Schubert hatte zu Spenden aufgerufen. Unterstützt wird er von Hockey-Nationalspieler Moritz Fürste. Eine Aktion läuft im Internet über die Crowdfunding-Plattform fairplaid.com, wo bis Sonntagabend über 165.000 Euro zugesagt worden sind.
Die Unterstützer wollen bis Dienstag rund zwei Millionen Euro aufbringen, um das Defizit auszugleichen, damit AEG das Team eine weitere Saison spielen lassen kann. In dieser Zeit soll ein neuer Geldgeber gesucht werden.

22. Mai (I): Über 1000 Menschen haben schon gespendet, über 150.000 Euro sind auf "Fairplaid" (Stand Sonntag, 18 Uhr) bislang per Crowdfunding zusammen für die Rettung der Freezers. Wahnsinn. Und auch wir zittern mit, etwas zu sehr und nervös wohl gestern schon (im Teaser stand auf Holperdeutsch: Das das noch mal passiert: Der Eisbären-Blog drückt den Freezers alle Daume. Auf das die Rettung gelingt..). Hilfe! Und Sorry.

Nun aber ausgeruhter die Geschichte zu 14 Jahren Freezers in der DEL. Claus Vetter hat das erste Spiel der Freezers vor 14 Jahren in London gesehen und war auch ein paar Monate später bei der DEL-Premiere gegen Köln in der damals noch Color-Line-Arena heißenden Halle in Hamburg. Ende eines Abenteuers?

21. Mai (II): Es ist ja nicht so, dass wir nicht mit den Freezers zittern würden. Schon enorm, was der Christoph Schubert da ankurbelt. 1500 Fans haben sich heute vor der Halle versammelt.

Wir drücken allen Daumen! Wir wollen unseren Lieblingsgegner nicht verlieren!

21. Mai (I): Heute vor sechs Jahren verstarb Robert Müller. Unser Nachruf von damals. Immer noch sehr traurig.

19. Mai: Die Spieltermine der Eisbären für die kommende Saison in der Champions Hockey League stehen fest. Zunächst gibt es die beiden Heimspiele am 19. August (Freitag, 19.30 Uhr) und 21. August (Sonntag, Beginn noch offen) gegen Lulea und Lappeenranta, auswärts spielen die Eisbären dann am Donnerstag, 8. September (20 Uhr in Lulea) und Samstag, 10. September (17 Uhr in Lappeenranta). Außerdem teilten die Berliner mit, dass Frank Hördler erfolgreich am Unterarm operiert wurde. Ob es beim Verteidiger bis zum Saisonauftakt wieder reicht, steht der derzeit noch nicht fest.

Barry Tallackson bleibt zwei weitere Jahre in Berlin.
Barry Tallackson bleibt zwei weitere Jahre in Berlin.Foto: Kitty Kleist-Heinrich

12. Mai: In seinen bisher fünf Jahren bei den Eisbären hat Barry Tallackson bisher lediglich drei Partien verpasst. Und der Stürmer wird weiter daran arbeiten, dass zu dieser eindrucksvollen Bilanz nicht noch mehr Spiele dazukommen. Der 33 Jahre alte US-Amerikaner unterschrieb in Berlin einen neuen Vertrag für die kommenden beiden Spielzeiten.

„Barry Tallackson ist ein sehr verlässlicher Spieler, der immer für Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen kann“, sagt der Eisbären-Sportchef Stefan Ustorf. „Seine Reihe mit Darin Olver und Marcel Noebels war unsere gefährlichste Formation in der Hauptrunde. Mit seiner Erfahrung wird er zudem ein wichtiger Ansprechpartner für die jüngeren Stürmer sein.“

Tallackson wird am 25. Juli wieder in Berlin erwartet und wird dann am 1. August mit der Mannschaft in Vorbereitung für die neue Saison starten.

Hoher Nostalgiefaktor, hohe Niederlage. Die Eisbären hatten im K.o-Spiel gegen Skelleftea in der CHL-Saison 15/16 keine Chance und verloren im Wellblechpalast 2:5.
Hoher Nostalgiefaktor, hohe Niederlage. Die Eisbären hatten im K.o-Spiel gegen Skelleftea in der CHL-Saison 15/16 keine Chance und...Foto: Jörg Leopold

11. Mai: Da ist man mal ein paar Tage offline und was machen die Eisbären? Sie küren Sven Felski zum Geschäftsführer Sport der Eisbären Juniors. Und was sagte Felle dazu: "Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Somit ist es mir möglich, die vielen gemachten Erfahrungen meiner langen Karriere weiterzugeben!“ Wir sind natürlich gespannt und werden das verfolgen. Aber jetzt liegt der Fokus erst einmal weiter bei der Eishockey-WM. Da sind mit Marcel Noebels und Constantin Braun ja auch zwei Berliner gefordert.

3. Mai (II): Wir haben noch ein paar Stimmen zur CHL-Auslosung, die Daniel Goldstein uns zur Verfügung gestellt hat und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen: "Die Champions Hockey League nimmt mit jeder
Saison an Bedeutung zu. Wir haben zwar eine sehr schwere Gruppe. Unser Ziel ist dennoch das Erreichen der nächsten Runde", sagt Geschäftsführer Peter John Lee. Uwe Krupp meinte: "Ich denke man muss darauf vorbereitet sein, dass man in der CHL auf Top-Mannschaften trifft. In den letzten Jahren haben die skandinavischen Teams diesen Wettbewerb dominiert. Wir treffen mit Luleå und SaiPa auf genau solche Gegner. Das werden direkt zu Saisonbeginn harte Spiele und wir wollen uns gegen diese zwei Mannschaften in guter Form präsentieren." Und schließlich noch ein Statement von Petri Vehanen: "SaiPa ist eine sehr hart arbeitende Mannschaft. Sie haben in den
vergangenen Jahren auf sehr hohem Niveau gespielt. Wir fahren zwar zur „falschen“ Grenze von Finnland, aber ich freue ich mich auf das Spiel in meinem Heimatland."

3. Mai (I): Es war ein bisschen viel Brimborium bei der Auslosung der Champions-League-Gruppen für die kommende Saison. Wenn nur halb so viele Zuschauer zu den Spielen in die Hallen kommen würden, wie dort in Zürich von den Herren in zum Teil eher schlecht sitzenden Anzügen getan wird - aber lassen wir das und freuen uns auf die CHL mit den Eisbären! Diesmal geht es gegen SaiPa Lappeenranta (erstmals), Lulea Hockey (wieder einmal) und schwer wird das allemal für die Eisbären: Nur die ersten beiden Teams kommen weiter. Und so eine richtig leichte Gruppe hat kein deutscher Vertreter erwischt. Droht der DEL die nächste Pleite? Vergangene Saison kamen ja nur die Eisbären in die K.o.-Phase, da allerdings war dann Skelleftea eine Nummer zu groß. Alle ausgelosten Gruppen hier auf der CHL-Seite.

Daniel Fischbuch (Mitte) wechselt aus Düsseldorf nach Berlin.
Daniel Fischbuch (Mitte) wechselt aus Düsseldorf nach Berlin.Foto: dpa

1. Mai: Marcel Noebels und Constantin Braun vertreten die Eisbären Berlin bei der Eishockey-WM ab nächste Woche in Russland. Bundestrainer Marco Sturm nominierte beide Spieler für den endgültigen Kader der DEB-Auswahl.

27. April: Die Eisbären Berlin haben zwei weitere Zugänge für die nächste Saison zu vermelden. Der Kanadier Jamie MacQueen spielte 2015/16 seine zweite Saison in Kassel in der Zweiten Liga und wurde mit zwölf Toren und zehn Vorlagen in 14 Spielen Play-off-Topscorer der Liga. Nach der Hauptrunde war er mit 37 Toren und 33 Vorlagen in 49 Spielen zweitbester Scorer und Torschütze der gesamten DEL2. MacQueen ist 27 Jahre alt und kam vor der Saison 2014/15 nach vier College-Jahren und verschiedenen AHL- und ECHL-Aufenthalten zu den Eispiraten nach Crimmitschau.

Der 22-jährige Daniel Fischbuch kommt aus Düsseldorf. Er spielte im Nachwuchs für Heilbronn, Bietigheim, Mannheim und Bad Nauheim. 2009 wechselte er ins DNL-Team der Düsseldorfer EG. Nach einer starken U-18-WM mit der Nationalmannschaft hatte er 2011/12 bereits erste Einsätze im Düsseldorfer DEL-Team. Insgesamt kommt er in der DEL auf 162 Spiele und 38 Scorerpunkte.

Jamie MacQueen erhält bei den Eisbären einen Einjahresvertrag und die Rückennummer 17, Daniel Fischbuch wird für mindestens zwei Jahre mit der Nummer 77 auflaufen. Mehr zu den Neuzugängen lesen Sie hier.

Oberhausen, du schönes Oberhausen. Vergangenes Jahr gab es in der Arena schon Testspiele gegen Russland.
Oberhausen, du schönes Oberhausen. Vergangenes Jahr gab es in der Arena schon Testspiele gegen Russland.Foto: Imago/Action Press

26. April (II): Angeblich gibt es noch in dieser Woche Berliner Zugänge zu vermelden, bislang wurde da trotz vieler Abgänge ja nur Nick Petersen aus Iserlohn genannt. Daniel Goldstein wartet nur noch auf das OK von oben. Mal sehen, wer schneller ist. Und sonst: 31 Spieler sind im vorläufigen Kader von Bundestrainer Marco Sturm für die EM in Russland, darunter auch Marcel Noebels und Constantin Braun. Beide sind bei den Länderspielen (oder zumindest bei einem Spiel) am Wochenende In Oberhausen im Einsatz (Freitag überträgt Sport1 ab 19.45 Uhr, Samstag ab 19.25 Uhr). Frohe Kunde übrigens in diesem Zusammenhang: Christian Ehrhoff wird das deutsche Team in Russland verstärken. Nach dem Ausscheiden der Chicago Black Hawks gab er Bundestrainer Marco Sturm eine Zusage. Ein erster Einsatz Ehrhoffs für die Nationalmannschaft ist am kommenden Dienstag, 3. Mai, bei der WM-Generalprobe in der Schweiz (Basel) gegen den Gastgeber (19.45 Uhr, live auf Sport) geplant. In Oberhausen ist Ehrhoff also noch nicht dabei.   

Ja, die Arena Oberhausen. Das ist schon lange her, dass da auch mal DEL ( von der Saison 1997/98 bis zur Saison 2001/02) gespielt wurde, an die traurigste Stunde (Stephane Morin von den Berlin Capitals erlitt dort einen Infarkt und starb später) wollen wir nur kurz denken, da konnte die Arena schließlich nichts dafür. Ein Highlight waren die legendären Derbys Revier Löwen gegen Moskitos Essen. Ausverkauft mit fast 10.000 Fans. Lange ist es her. Oberhausen war die erste moderne Mehrzweckarena im Lande, ein Basketballteam gab es dort auch - allerdings nur für eine knappe Saison, dann kam schon die Pleite der Ruhr Devils.

26. April (I): Den kennen wir noch gut, seine Nummer hing schließlich als erste unter der Hallendecke in der Arena am Ostbahnhof. Nun braucht Mark Beaufait Stimmen, mehr über Twitter:

23. April: Und dann auch mal an dieser Stelle Glückwunsch dem Donnie (haben wir Online schon gestern kurz nach Spielschluss gemacht, der große Text von Claus Vetter hier zum Nachlesen). Ehrlich gesagt, so der Hammer war das Finale RB München gegen Grizzlys Wolfsburg eher nicht - aber es wurde gutes Eishockey gespielt. Für die nächste Saison dann aber bitte wieder mehr Glamour, DEL (und größere Hallen im Finale sind irgendwie auch schicker). Übrigens für Red Bull war es der erste Meistertitel in Deutschland...

Ich schon wieder. Don Jackson mit Meistermedaille Nummer sechs.
Ich schon wieder. Don Jackson mit Meistermedaille Nummer sechs.Foto: dpa/Hay

21. April: Noch bis zum Freitag läuft die "Dauerkarten-Jagd" bei den Eisbären. Wer mit jagen will...

20. April: Die Tilburg Trappers haben es tatsächlich geschafft und sich den Titel in der Eishockey-Oberliga gesichert. Das Besondere daran: Die Trappers sind ein holländisches Team, das in Deutschland am Spielbetrieb teilnimmt. Gegen den EHC Bayreuth siegten die Tilburger auch im dritten Play-off-Finale (4:2) und sind damit Meister. Nur aufsteigen dürfen sie nicht, aber feiern kann man ja trotzdem. Claus Vetter hatte das Team ja schon vor einigen Wochen hier vorgestellt. Lesen wir doch noch mal nach.

19. April (II): Dritter Sieg im dritten Spiel - der EHC München steht vor dem Titelgewinn. Den Bericht unserer Kollegen von dpa zum Spiel lesen Sie hier.

19. April (I): Endlich ein neues Gesicht im Welli! Ein junger, sportlicher Bursche auf dem Eis - nur leider noch nicht der erste große Name für die neue Saison. Aber dafür war ein ganz Großer des Weltsports am Montag bei den Eisbären mit vielen Kindern (und Petri Vehanen und André Rankel) auf dem Eis. Vor der Feier/Verleihung der Laureus Awards am Funkturm schaute Nico Rosberg im Rahmen des "‎Laureus-Projekt‬ Kick on Ice" bei den Eisbären vorbei. Angeblich hat Nico Rosberg die Eiszeit nicht nur genutzt, um am Training der Kids teilzunehmen, sondern auch weil er gleichzeitig mal wieder einer seiner Lieblingssportarten nachgehen konnte.

Neuer Eisbären-Stürmer? Nein Nico Rosberg, Formel-1-Star.
Neuer Eisbären-Stürmer? Nein Nico Rosberg, Formel-1-Star.Foto: GES Sport/Laureus

Als "Laureus-Botschafter" sagte der Formel-1-Star laut offizieller Note über das Projekt: „Die Idee ist großartig und das Projekt hat sehr, sehr viel Erfolg in der Hinsicht, dass es Kindern eine bessere Zukunft ermöglicht. Ich weiß von mir selbst, wie viel der Sport mir in meinem Leben gebracht hat. Ich habe dadurch so viel gelernt, so viel Disziplin, Ehrgeiz, Ziele verfolgen, an sich glauben, sich mit anderen Menschen gut verstehen. Wenn benachteiligte Kinder das lernen können, dann können sie sich dadurch auch selbst eine bessere Zukunft bauen. Daher glaube ich auch so sehr an das ganze Projekt. Und Eishockey spielen mit den Kids war einfach ein großartiges Erlebnis und hat riesen Spaß gemacht!“

18. April: Ein Tor für Wolfsburg nicht gegeben und insgesamt dann etwas seltsam entschieden - das konnte Pavel Gross natürlich nicht gefallen haben bei der 4:5-Niederlage der Grizzlys im zweiten Finale am Sonntag gegen RB München. Nach dem Disput mit den Schiedsrichtern setzte es gar eine Spieldauerstrafe für den Wolfsburger Trainer. Und nun, Grizzlys?

Derweil gab es dann noch frohe Kunde aus Landshut. Nein, nicht den Fakt, dass "NHL-Star Tobias Rieder" (Quelle: DEB-Online) in der Heimat von den Fans umjubelt wurde war erstaunlich, vielmehr der 3:2-Sieg der DEB-Auswahl gegen Schweden im Rahmen der WM-Vorbereitung (tags zuvor noch 3:1-Sieger gegen Deutschland). Eisbär Constantin Braun war übrigens in den Kader gerückt und spielte an der Seite des Mannheimers Sinan Akdag.

Vorbereitung. Okay, an sich egal. Aber Sieg gegen Schweden? Nie egal.

17. April (II): Wieder München also: Der Bericht zum 5:4 in Wolfsburg hier zum Nachlesen.

17. April (I): So, war das ein aufregendes Eishockeywochenende bisher. 2:1 im Glamour-Finale für Minga n.V. und dann noch die WM-Maskottchen-Bekanntgabe (Asterix und Obelix) für 2017 und die NHL in der der Bruderklub LA Kings auch sein zweite Play-off-Spiel verloren hat. Irre! Heute geht es weiter, mit dem DEL-Finale in Wolfsburg.

14. April (III): Und jetzt zur DEL. Fünf Meister-Eisbären kämpfen ab morgen um den Titel, wir schauen da mal genauer hin: Die Vorschau auf die Finalserie zwischen Red Bull München und den Grizzlys aus Wolfsburg.

14. April (II): Yes! Die Eisbären Juniors sind 5-Sterne-Ausbildungsklub, zertifiziert im erstmals durchgeführten Fünf-Sterne-Programm des Fördervereins des Deutschen Eishockeynachwuchses e.V. Da erreichte der Eisbären Juniors Berlin e.V. das höchste Level und darf sich ab sofort "5-Sterne-Ausbildungsclub" (mit "C", d. A., wir beim Tsp schreiebn es mit "k") nennen. Die Eisbären Juniors sind damit einer von sieben Vereinen Deutschlands, denen dieses Gütesiegel verliehen wurde. Im Pressetext dazu heißt es: "Mit der zukünftig jährlich wiederholten Zertifizierung sind hohe Ansprüche an das Niveau der Nachwuchsausbildung, von der Laufschule bis zur DNL, verbunden. Das reicht von der Sichtung talentierter Kinder, über Kita- und Schulaktionen, von Werbung bei Heimspielen der Eisbären Berlin in der DEL, der Trainingshäufigkeit, der Anzahl der hauptamtlichen Trainer, der Elternbetreuung bis hin zu den Trainingsinhalten und der Qualifikation der Trainer. Damit wird das gesamte System, also sowohl der Inhalt als auch das Umfeld der ausbildenden Vereine, unter die Lupe genommen."

„Die Eisbären Juniors sind stolz darauf, das höchste Level auf Anhieb erreicht zu haben“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Sven Felski. „Das alles war nur dank der engagierten Arbeit der Trainer und Betreuer, der Eltern und vieler ehrenamtlicher Helfer, sowie der Unterstützung durch die Eisbären Berlin, möglich.“

14. April (I): In der DEL geht es ja morgen schon mit dem Finale los, in der NHL starten derweil die Play-offs. Jörg Leopold hat sich wieder einmal weit aus dem Fenster gelehnt. Mal sehen, ob er diesmal mit seinem Prognosen richtig liegt: Die Vorschau auf die Duelle in Runde eins in der NHL. Und der gute Jörg hat gleich zwei Mal in die Tasten gehauen (und den guten Ovi mit in die Pfanne...):

12. April (II): Interessante Neuigkeiten aus der DEL. Pat Cortina - ja, genau der - wird neuer Trainer bei den Schwenninger Wild Wings. Und dazu passt dann auch die Nachricht, dass sein ehemaliger Assistent in der Nationalmannschaft wieder Assistent in der Nationalmannschaft wird. Oder kurz und klar: Geoff Ward wird das DEB-Team bei der WM in Russland wieder als Co-Trainer unterstützen. Nur dass der Chef diesmal eben Marco Sturm und nicht mehr Pat Cortina heißt. Uwe Krupp war ja auch mal ein Kandidat, aber der Trainer der Eisbären hatte ja schon vor einiger Zeit erklärt, dass ihm das ein wenig zu viel wird und er deshalb diesmal verzichtet.

Don Jackson. Auf dem Weg zu nächsten Titel mit München?
Don Jackson. Auf dem Weg zu nächsten Titel mit München?Foto: dpa/Müller

12. April (I): Selten so viel Klicks gehabt bei unserem Blog wie gestern. Und ein Kölner war Schuld daran: Mirko Lüdemann. Und uns wurde klar, ein halbherziger Nachruf im Blog reicht nach so einer Karriere wie der von Lüdemann nicht. Das wollten wir wieder gut machen. Und wer könnte das besser für uns als DEL-Rekordmann Nummer 2 (nach Anzahl der Spiele)? Hier also die große Lüde-Würdigung von Gastautor Sven Felski: "Ich sage Chapeau!" Wir auch.

11. April: Nun ist es doch passiert, Mirko Lüdemann beendet seine Karriere: Wie der Eishockey-Erstligist drei Tage nach dem Halbfinal-Aus in den DEL-Playoffs gegen den EHC München bekanntgab, wird der 42 Jahre alte Verteidiger von Mai an einen Job auf der Geschäftsstelle der Haie antreten. „Ich bin sehr dankbar dafür, dass der Verein mir einen fließenden Übergang in einen neuen Lebensabschnitt ermöglicht“, sagte Lüdemann am Montag. Er spielte 23 Jahre für die Kölner und ist mit 1195 Pflichtspielen Rekordspieler des Klubs. Lüdemann hat als einziger deutscher Eishockeyprofi alle Jahre der Deutschen Eishockeyliga (DEL) seit 1994 miterlebt. Im Jahr 2013 war er sogar Gastautor bei uns und schrieb eine Betrachtung auf die Entwicklung der DEL. Hier zum Nachlesen.

10. April: Zu einem weiteren Comeback hat es für die Nürnberg Ice Tigers nicht mehr gereicht. Im sechsten Duell mit Wolfsburg setzten sich die Grizzlys mit 2:1 durch und machten damit nach zuvor zwei Niederlagen endlich den Sack zu. Nicht ganz unerheblich war dabei der Unterzahltreffer durch Ex-Eisbär Jimmy Sharrow zum 2:0 Mitte des zweiten Drittels. Sharrow hat damit wohl nicht so viel falsch gemacht, auch wenn er die Berliner bekanntermaßen nicht so gern verlassen hat. Und nun feiert er im Finale ein Wiedersehen mit seinem Ex-Trainer Don Jackson. Der trainiert Gegner RB München und will zum sechsten Mal Meister werden.

Auf Wiedersehen. Mirko Lüdemann hat am Freitag sein letztes DEL-Spiel gemacht.
Auf Wiedersehen. Mirko Lüdemann hat am Freitag sein letztes DEL-Spiel gemacht.Foto: Imago/Bopp

9. April: Das sage doch noch einer, Eishockey sei langweilig. Würden wir ja sowieso nicht machen, aber was da Freitagabend in München und Wolfsburg abging, war schon ganz großer Sport. Zunächst gratulieren wir Don Jackson zu einer weiteren Finalteilnahme in der DEL. Mit den Eisbären hat er ja schon fünf Titel gewonnen und nun steht er erstmals auch mit den Bayern im Finale. Aber was war das bitte für ein Spiel! Gegen Köln sah RB schon wie der Sieger aus, doch die Haie kamen nach einem 2:4-Rückstand noch einmal zum Ausgleich. Und das 34 Sekunden vor Schluss. Doch es ging nicht in die Verlängerung, denn nur elf Sekunden später erzielte Frank Mauer den umjubelten 5:4-Siegtreffer für die Münchner. Dabei blieb es und so hat Jacksons Team die Serie mit 4:1-Siegen gewonnen. Für die Kölner war der Kräfteverschleiß nach harten Serien gegen Mannheim und die Eisbären dann wohl doch zu groß. Immerhin waren die Macher in Köln so angetan von der Leistung ihres Team, dass der Vertrag mit Trainer Cory Clouston am Samstag gleich mal verlängert wurde.

Und dann war da ja noch das Duell Wolfsburg gegen Nürnberg. Auch diesmal war der Tisch gedeckt für die Grizzlys - sie führten 2:0 nach 40 Minuten. Doch dann kamen die Ice Tigers wie schon in Spiel vier wie neugeboren aus der Kabine und glichen im letzten Drittel zum 2:2 aus. Danach war es ein Nervenspiel, das Patrick Reimer in der zweiten Verlängerung zugunsten der Nürnberger entschied. Damit steht es in der Serie nun nur noch 3:2 nach Siegen für Wolfsburg. Am Sonntag könnte Nürnberg dann wieder vor eigenem Publikum sogar den Ausgleich schaffen - und das nach 0:3-Rückstand.

7. April: Da haben wir vor ein paar Tagen mit viel Tam Tam alle möglichen Spieler zum Abschied noch mal mit Links zu Artikeln gewürdigt und einen glatt vergessen: Mark Bell. Erst Ende Januar haben wir mit Mark Bell anlässlich seines Comeback etwas länger gesprochen, hier noch mal das Portrait über ihn: "Der Hartnäckige". Im Jahr 2013 hatte Kollege Jan Schröder ein sehr interessantes Stück über die Rolle von Bell bei seinem neuen Klub verfasst: "Der leise Sozialarbeiter". Als Mark Bell von den Eisbären verpflichtet wurde, war das schon was, fand Claus Vetter damals in seinem Stück: "Mark Bell kommt".

NHL-Erstrundendraft (! - an Stelle acht im Jahr 1998), 459 Spiele in der NHL, oft verletzt, für die Eisbären nur 76 mal auf dem Eis in drei Jahren (und leider keinen Titel gewonnen - sein größter Titel bleibt wohl der Memorial Cup im Jahr 1999 mit den Ottawa 67s). Das war schon eine Karriere! Wir verneigen uns. Markl Bell: Ein sehr angenehmer, freundlicher Zeitgenosse - so weit, wir das beurteilen konnten. Viel Glück in der Zukunft!

6. April (III): Kaum haben die Kölner Haie mal einen Tag länger Pause, geht nichts mehr. Gegen RB München gab es am Mittwoch eine deutliche 1:5-Heimniederlage. Damit dürfte es nun sehr schwer werden mit dem Einzug ins Finale, denn in der Serie steht es 1:3. Am Freitag steigt Spiel fünf in München, da kann das Team von Don Jackson dann schon alles klar machen.

6. April (II): Wir melden pflichtschuldig das erste Ergebnis der WM-Vorbereitung für die deutsche Nationalmannschaft. In Usti gab es ein 2:7 gegen Gastgeber Tschechien. Freitag gibt es das nächste Duell und danach folgen weitere sieben Tests.

So sieht's aus. RB München steht im Finale der Deutschen Eishockey-Liga.
So sieht's aus. RB München steht im Finale der Deutschen Eishockey-Liga.Foto: dpa

6. April (I): War das ein Spiel gestern, wir können uns kaum beruhigen - hier mal gaaaanz interessant zum Nachlesen. Heute Abend erholen wir uns dann von Nürnberg, mit dem Spiel in Köln...

Sein vorletztes Spiel. Mark Bell (in weiß) beim sechsten Play-off-Spiel gegen Köln - die Berliner verloren es 1:5.
Sein vorletztes Spiel. Mark Bell (in weiß) beim sechsten Play-off-Spiel gegen Köln - die Berliner verloren es 1:5.

5. April (IV): Und wir gucken noch einmal über Berlin hinaus und vermelden das Ausscheiden des künftigen Ex-Kooperationspartners der Eisbären in den Play-offs der DEL 2. Die Dresdner Eislöwen sind im Halbfinale in fünf Spielen an den Bietigheim Steelers gescheitert. Im letzten Duell gab es eine 0:2-Auswärtsniederlage der Sachsen und damit insgesamt ein 1:4 nach Siegen. Noch am Leben sind hingegen die Nürnberg Ice Tigers im DEL-Halbfinale gegen Wolfsburg. Die Grizzlys hatten die ersten drei Spiele der Best-of-Seven-Serie gewonnen und führten auch in Spiel vier schon mit 4:2 nach 40 Minuten. Aber dann gab es ein tolles Comeback der Nürnberger, die noch 5:4 gewannen und damit am Freitag noch mal nach Wolfsburg reisen dürfen.

5. April (III): Gibt es den großen Umbruch bei den Eisbären? Sieht ein bisschen danach aus. Denn bis zu zehn Spielern könnten die Berliner in dieser Offseason verlassen - einige haben es ja schon getan. Claus Vetter glaubt, dass das auch eine Chance für den Klub sein könnte. Seinen Text dazu lesen Sie hier.

5. April (II): Jetzt ist es amtlich: Die Sport1 GmbH hat von der Telekom Deutschland GmbH umfangreiche Multimediarechte an der DEL für die kommenden vier Spielzeiten bis einschließlich 2019/2020 erworben. Im Werbetext heiß es: "Sport1 zeigt pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV sowie im Livestream auf SPORT1.de – auch das „DEL Winter Game“ 2017 und 2019 wird live auf SPORT1 zu sehen sein. Die Vereinbarung mit der Telekom beinhaltet neben den Live-Rechten auch umfangreiche Clip-und Highlight-Rechte für die SPORT1-Plattformen." Eine Verbesserung zum ServusTV/Laola1TV-Konzept der jüngsten Jahre ist das Konstrukt also nicht. Außer vielleicht, dass die Werbespots auf Sport1 so richtig nerven können.

Im Internet kann der Fan, das war schon bekannt, künftig alle Spiele sehen - wenn er kein Telekom-Kunde ist, dann wird noch eine Gebühr fällig. Genaues ist noch nicht bekannt, es dürfte aber bei 10 Euro monatlich liegen, so wie bei der Basketball-Bundesliga.

5. April (I): Sachen gibt's, Teil 7089. Einer der Artikel, die diese Stunden beim TSP Sport am besten laufen ist? Logisch, das Klickmonster heißt: "Der Faktor Pat Cortina" vom 30. April 2015. Was auch sonst, vielleicht spielen da einige Suchmaschinen verrückt oder es liegt daran, dass der Name Tobias Rieder auftaucht? Wie auch immer, wir alle freuen uns auf die WM (ohne den Faktor Pat Cortina) und davor freuen wir uns auf den heutigen Halbfinaltag in der DEL. Schmeißt unser Vorstadtklub, schmeißen die Wolfsburger, Heatley und Co, aus dem Wettbewerb (19.30 Uhr, Servus TV) und ärgern die Haie dann am Mittwoch wieder unseren Meister-Don? (19.30 Uhr, Servus TV). Halbfinale? "Natürlich verfolgen wir das", sagt Eisbären-Sportdirektor Stefan Ustorf, "Aber so richtig interessiert es uns..."... Schon verstanden. Uwe Krupp: "Wir hätten alle vier Teams im Halbfinale schlagen können."

4. April (II): Am 13. April sollen nach Eisbären-Angaben die beiden Berliner Constantin Braun und Marcel Noebels zum deutschen Nationalmannschaftskader in der WM-Vorbereitung stoßen. Bislang ist nur Jonas Müller von den Eisbären dabei. Frank Hördler und Laurin Braun hatten Bundestrainer Sturm verletzungsbedingt abgesagt.

4. April: Da ist er, der erste Neuzugang für die Saison 2016/17: Stürmer Nick Petersen wechselt von den Iserlohn Roosters zu den Eisbären, der 26-Jährige unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag. In 145 DEL-Spielen für Iserlohn und Schwenningen kommt Petersen bislang auf 60 Tore und 68 Vorlagen. „Nick Petersen ist ein offensivstarker Außenstürmer“, sagt der Sportliche Leiter Stefan Ustorf. „Er hat in seinen drei Jahren hier in Deutschland bewiesen, dass er gut in die DEL passt und unser Team verstärken wird.“ Petersen wird bei den Eisbären die Rückennummer 8 tragen.

Ich werd verrückt. Der Nürnberger David Steckel (r.) bejubelt das Tor zum 5:4. Wolfsburgs Torwart Felix Brückmann ist geschlagen.
Ich werd verrückt. Der Nürnberger David Steckel (r.) bejubelt das Tor zum 5:4. Wolfsburgs Torwart Felix Brückmann ist geschlagen.Foto: dpa/Karmann

3. April: Und das war sie die dann die Saison nach der großen Abschlussfeier am heutigen Sonntag in der MBA. Für die Eisbären. Ansonsten droht uns ja das DEL-Traumfinale München gegen Wolfsburg (Stand Sonntag). Ach ja, ein Interview mit Peter John Lee hatten wir auch noch im Angebot, hier noch mal zum Nachlesen. Ansonsten geht es die Tage natürlich an dieser Stelle weiter... denn nach den neusten Abgängen (Kevin Nastiuk nach Dresden, Mark Bell/Karriereende und Wladislaw Filin ohne Umweg Berlin nach Nürnberg) gibt es ja viel zu tun für Lee, Ustorf und Krupp! Wir bleiben dran.

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