Sport : Die Elf der besten Fußball-Bücher

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Ror Wolf war der erste große FußballLiterat in Deutschland. Mit „Punkt ist Punkt“, seiner wunderbaren Text- und Foto-Collage von 1971, schafft er es auch heute noch locker auf einen Uefa-Cup-Platz –, wenn es nach der Tagesspiegel-Jury geht, die zur Buchmesse die Elf der besten Fußball-Bücher herausgesucht hat.

1 Nick Hornby: Fever Pitch

2 Ronald Reng: Der Traumhüter

3 Javier Marias: Alle unsere frühen Schlachten

4 Ror Wolf: Punkt ist Punkt

5 Joe McGinniss: Das Wunder von Castel di Sangro

6 Thomas Brussig: Leben bis Männer

7 Friedrich Christian Delius: Der Sonntag, an dem ich Weltmeister wurde

8 Christoph Biermann/Ulrich Fuchs: Der Ball ist rund, damit das Spiel die Richtung ändern kann

9 Tim Parks: Eine Saison mit Verona

10 Rüdiger Barth/Giuseppe di Grazia : Die 10

11 Jürgen Leinemann: Sepp Herberger – Ein Leben, eine Legende


Reservebank: Eduardo Galeano: Der Ball ist rund und Tore lauern überall; Eckhard Henscheid: Standardsituationen; Paolo Sollier: Ein Porträt des Fußballspielers als junger Mann; Klaus Theweleit: Tor zur Welt; Wolfgang Frank (Hg.): Nach dem Spiel ist vor dem Spiel; Christian Eichler: Lexikon der Fußballmythen; Harald Schumacher: Anpfiff.

Die Jury: Peter von Becker, Karsten Doneck, Sven Goldmann, Stefan Hermanns, Markus Hesselmann, Mathias Klappenbach, Klaus Raab, Friedhard Teuffel.

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