Sport : Die Stars kommen aus der NHL

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Am Freitag startet die DEL in ihre elfte Saison. Am Modus hat sich nichts geändert: In der Hauptrunde spielen die Teams viermal gegeneinander – bis zum 13. März 2005. Danach beginnen die Playoffs: Das Viertelfinale wird nach dem Modus „Best of Seven“ ausgespielt, im Halbfinale und Finale heißt es dann „Best of Five“.

Wieder sind 14 Teams am Start, darunter ist ein Neuling. Der EHC Wolfsburg tritt als Aufsteiger erstmals in seiner Geschichte in der höchsten Spielklasse des Eishockeys an.

Es gibt eine neue Ausländerregelung in der DEL: Es sind nur noch elf statt zwölf ausländische Spieler pro Team auf dem Spielberichtsbogen erlaubt – es dürfen aber weiterhin zwölf Ausländer im Kader eines Klubs sein.

Prominente NHL-Spieler könnten dieses Jahr die Stars der DEL sein – wenn in Nordamerika nicht gespielt wird (siehe Text oben): Die besten deutschen NHL-Spieler haben bereits DEL-Verträge unterschrieben: Marco Sturm in Ingolstadt, Jochen Hecht in Mannheim.

Es entstehen noch mehr neue Arenen in der DEL: Nach Köln (Kapazität: 18 600), Hannover (11 000) und Hamburg (13 000) wird in Mannheim eine Großarena gebaut. Die neue Spielstätte bietet 14 000 Zuschauern Platz und soll 2005 fertig sein. Eine kleinere Halle feiert schon im Dezember ihre Premiere: Der Königspalast in Krefeld (knapp 9000 Plätze). cv

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