Sport : Diego Maradona

-

Vor dem WM-Finale in Mexiko sagte Englands Stürmer Beardsley: „Wäre Maradona in Toronto geboren, würde Kanada im Finale gegen Deutschland spielen.“ Der Argentinier prägte die WM 1986 wie kein anderer je ein Weltturnier. England verfluchte ihn für das 1:0 im Viertelfinale, das er mit seiner (göttlichen?) Hand erzielte. Sein 2:0, der unerträglich leichte Lauf vorbei an fast allen Engländern, wurde zum Tor des Jahrhunderts gewählt. „El pibe de oro“ (der Goldjunge) konnte alles, dribbeln, schießen, köpfen. Es ist seine persönliche Tragödie, dass er sein Talent nur bei einer seiner vier Weltmeisterschaften ausschöpfte.

21 WM-Spiele (1982, 1986, 1990, 1994), 8 WM-Tore

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben