DIE KARRIERE DES BERNIE ECCLESTONE : Vom Autohändler zum Formel-1-Chef

1949.

Der 19-jährige Bernie Ecclestone, der als Mechaniker und Gebrauchtwarenhändler arbeitet, fährt sein erstes Rennen in der Formel 3.

1957. Ecclestone kauft den Connaught-Rennstall und wird Fahrerberater.

1958. Als Formel-1-Fahrer scheitert er in der Qualifikation für den Großen Preis von Monaco sowie den Großen Preis von Großbritannien. Ende der 50er Jahre verletzt sich Ecclestone bei einem Unfall in Brands Hatch, England, schwer.

1965. Er wird Manager des österreichischen Rennfahrers Jochen Rindt und Miteigentümer des Formel-2-Rennstall Lotus.

1972. Ecclestone kauft das Team Brabham.

1974. Ecclestone gründet die „Formula One Constructors Association“ (FOCA).

1977-1978. Der Brite sichert sich die Werbe- und Fernsehrechte auf den Grand-Prix-Strecken.

1997. Mit der Vermarktungsgesellschaft SLEC Holding Ltd. wird Ecclestone alleiniger Vermarkter aller Formel-1-Rechte.

2007. Gemeinsam mit Renault-Teamchef Flavio Briatore kauft er den Londoner Fußballverein Queens Park Rangers.

2009. In einem Interview mit der Zeitung „The Times“sorgt Ecclestone mit der Aussage „Hitler? He got things done“ für Furore.

2011. Laut Forbes belegt Ecclestone mit einem Vermögen von rund 4,2 Milliarden Pfund Platz 4 auf der „Liste der reichsten Briten“. jobe

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