Doping im Radsport : Sinkewitz erkennt Urteil an

Radprofi Patrick Sinkewitz hat die Strafe wegen Testosteron-Dopings akzeptiert und kann somit am 18. Juli wieder in den Sattel steigen. Zuvor hatte er noch Revision gegen die Sperre eingelegt.

Patrik Sinkewitz
Patrik Sinkewitz. -Archivbild: ddp

Der Fall des Doping-Kronzeugen Patrick Sinkewitz ist abgeschlossen. Der geständige Dopingsünder kann vom 18. Juli dieses Jahres an wieder Radrennen fahren. Das Präsidium des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) verzichtet auf den weiteren Rechtsweg, nachdem Sinkewitz das Urteil in vollem Umfang anerkannt habe, teilte der BDR am Donnerstag mit.

Zunächst hatten das Präsidium und Sinkewitz selbst beim Bundesrechtsausschuss des BDR Revision gegen das Urteil im Fall des Doping-Kronzeugen eingelegt. Das BDR- Sportgericht hatte Sinkewitz im November des Vorjahres wegen Testosteron-Dopings zu einer Einjahressperre bis zum 17. Juli 2008 und einer Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro verurteilt. (mbo/dpa)

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