Sport : Eine Legende

Stimmen zum Tod von Helmut Rahn

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Uwe Seeler (Ehrenspielführer der deutsche Fußballnationalmannschaft): „Das ist ein schwarzer Tag für den deutschen Fußball. Es ist erschütternd. Ich bin tief betroffen und sehr traurig.“

Gerhard Schröder (Bundeskanzler): „Helmut Rahn hat sich mit seinem Siegtor im WMFinale 1954 gegen Ungarn selbst ein Denkmal gesetzt. Ohne ihn hätte das ’Wunder von Bern’ nicht stattgefunden. Für mich wie für viele andere meiner Generation wurde er zu einem großen Vorbild.“

Franz Beckenbauer (Präsident Bayern München): „Er war und bleibt eine der letzten Legenden des deutschen Fußballs. Der Boss hat zum wichtigsten Erfolg der deutschen Fußball-Geschichte beigetragen. Plötzlich war Deutschland wieder wer. Wir haben durch diesen Erfolg für ein ganzes Land wieder Selbstwertgefühl bekommen."

Rudi Völler (DFB-Teamchef): „Ich bin sehr bestürzt. Gestern Abend war ich in Frankfurt und habe den Film ’Das Wunder von Bern’ gesehen. Sönke Wortmann und ich haben danach überlegt, wie wir Helmut Rahn im Oktober zur Premiere locken können. Umso überraschter war ich von der Todesnachricht. Es ist einfach traurig."

Johannes Rau (Bundespräsident): „Ich bin sehr bestürzt und traurig. Wir nehmen Abschied von einem der beliebtesten und populärsten deutschen Sportler.“

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