Eisbären in Straubing : Nur nicht unterschätzen

Beim Auswärtsspiel in Straubing können die Eisbären Berlin am Sonntag wieder auf die zuletzt verletzten Profis Steve Walker und Frank Hördler zurückgreifen. Trotzdem warnen alle vor dem Gegner.

Katrin Schulze
EHC Eisbaeren Berlin - AEV Augsburger Panther Foto: ddp
Getrennte Brüder. Daniel (l.) spielt für Dresden, Alexander in Straubing.Foto: ddp

Die Eisbären Berlin können am Sonntag bei den Straubing Tigers (Beginn 18.30 Uhr) wieder auf Kapitän Steve Walker und Verteidiger Frank Hördler zurückgreifen. Beide konnten zuletzt wegen Verletzungen nicht spielen. Weiterhin fehlen werden den Berlinern dagegen Florian Busch und Constantin Braun. Außerdem verzichten die Berliner auf den Einsatz von Stürmer Daniel Weiß und Verteidiger Dominik Bielke, die stattdessen beim Eisbären-Kooperationspartner Dresdner Eislöwen in der zweiten Liga zum Einsatz kommen.

Trotz der Genesung wichtiger Spieler warnt Eisbären-Trainer Don Jackson davor, den Tabellenletzten der Deutschen Eishockey-Liga zu unterschätzen. "Wir müssen sehr konzentriert auflaufen", sagt er. "In der ersten Partie gegen Straubing bekamen wir auch Probleme." Die Eisbären konnten ihr Heimspiel erst nach hartem Kampf 4:3 gewinnen.

Aber nicht nur die eigene Begegnung gegen die Tigers, sondern auch der vergangene Spieltag, an dem der Tabellenführer aus Berlin selbst nicht antreten musste, dürfte den Eisbären eine Warnung gewesen sein. "Es wird für uns nicht einfach, weil Straubing am Freitag zu Hause den Hamburg Freezers unterlag", sagt Manager Peter John Lee. "Die Mannschaft will sicherlich nicht zweimal in Folge vor eigenem Publikum verlieren."

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