Eisbären in Wolfsburg : Der Traum vom Sprung an die Spitze

Sieben Spiele bleiben den Eisbären, um DEL-Tabellenführer Hannover vor den Play-offs noch einzuholen. Mit ein wenig Glück können die Berliner es schon am Freitag schaffen.

Claus Vetter

Zwei Punkte trennen die Eisbären Berlin vom ersten Tabellenplatz in der Deutschen Eishockey-Liga. Der Sprung an die Spitze ist heute möglich – wenn die Eisbären beim EHC Wolfsburg (Beginn 19.30 Uhr) gewinnen und rund 70 Kilometer westlich auch alles nach Wunsch der Berliner läuft und Tabellenführer Hannover sein Heimspiel gegen Nürnberg verliert. Von letzterem gehe er aber nicht aus, sagt Eisbären-Trainer Don Jackson: „Wir schauen jetzt nur auf uns.“

Die Aussichten auf ein attraktives Spiel in Wolfsburg schätzt Jackson als hoch ein. „Da treffen bestes Heimteam und bestes Auswärtsteam aufeinander.“ Es müsse zwar nicht wieder 9:5 ausgehen wie am Dienstag gegen Iserlohn, aber seine Mannschaft sei im Vorteil. „Wir haben zuletzt bewiesen, dass bei uns viele Wege zum Sieg führen: Ob nun unser starkes Powerplay, unser guter Torwart Rob Zepp oder ein Torjäger Florian Busch – wir sind schwer auszurechnen.“

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