Sport : Eistanzen: Winkler/Lohse erstmals im Finale

Es kommt nicht oft vor, dass eine Handvoll Fans die Basketballer von Alba Berlin zu einem Auswärtsspiel begleiten. Wenn es aber nach Leverkusen geht, nehmen immer öfter auch ein paar Berliner Basketballfreunde die 550 Kilometer zum alten Rivalen in der Bundesliga auf sich. Es gibt ja in letzter Zeit auch immer etwas zu feiern für die Berliner, wenn sie in der Wilhelm-Dopatka-Halle antreten. Am Sonnabend waren es ein überraschend deutlicher 84:68 (47:32)-Erfolg über Bayer Leverkusen und Verteidigung der Tabellenführung in der Bundesliga.

"Heute gab es nur eine Spitzenmannschaft", ärgerte sich Leverkusens Trainer Calvin Oldham, "und das waren leider nicht wir." Albas Trainer Emir Mutapcic hatte von seinem Team gefordert, es solle zeigen, wer der Meister ist. Das gelang den Gästen vom ersten Sprungball an. Schnell zogen sie auf 10:5 und 23:13 davon. Dabei hatte Marko Pesic einen besonders guten Tag in der Offensive erwischt. Von den ersten zehn Punkten erzielte der Aufbauspieler alleine acht. Am Ende war der Nationalspieler mit 20 Punkten Topscorer der Partie. Eigentlich hatte Alba-Trainer Emir Mutapcic befürchtet, dass Pesic wegen des Länderspiels gegen Litauen ein wenig müde sei. Das Gegenteil war der Fall.

Besonders aufgeweckt aber spielten die Berliner in der Verteidigung. Besonders auf den Topscorer der Leverkusener, John Best, hatten sich Wendell Alexis und seine Kollegen gut eingestellt. Erst kurz vor der Pause kam der Flügelspieler zu seinen ersten Punkten, am Ende blieb Best mit 13 Zählern weit unter seinem Durchschnitt von 24,4 Punkten. Nur im dritten Viertel kam Leverkusen noch einmal bis auf 46:51 heran, doch ).Bis kurz vor der der der von Beginn an sicherstellen, dass vom ersten Sprungball an sicher stellte, wer der amtierDie Berliner konnten mit einer aggressiven Verteidigung. , mit dem der Gegner erst einmal auf den undein

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