Sport : EM-Splitter: Fakten

England ist leichter Favorit

England ist bei Buchmacher Intertops in Salzburg heute Abend im EM-Spiel gegen Deutschland in Charleroi leichter Favorit. 24:10 gibt es auf den Sieg der Engländer, mit 25:10 wird ein deutscher Erfolg notiert. 27,5:10 lautet der Kurs auf ein Unentschieden. Ulf Kirsten ist der deutsche Spieler, der Favorit im Wettmarkt "Wer schießt das erste Tor" ist. Auf den Leverkusener gibt Intertops 55:10.

14 Hooligans in Brüssel verhaftet

Die Polizei in Brüssel hat am Freitag 14 englische Fußball-Fans festgenommen. Bei der Ankunft der ersten Anhänger von der Insel auf einem großen Brüsseler Bahnhof einen Tag vor dem brisanten EM-Vorrundenspiel zwischen Deutschland und England griffen die Sicherheitskräfte vier "sehr betrunkene und aggressive Fans" auf und brachten das Quartett in die Ausnüchterungszellen. Zehn weitere mutmaßliche Hooligans müssen so lange in Polizeigewahrsam bleiben, bis ihre Personalien mit den Namenslisten registrierter Krawallmacher verglichen sind.

Neuer Millionenvertrag für Raul

Spaniens Superstar Raul ist durch die Verlängerung seines Vertrages bei Real Madrid bis zum Jahr 2005 zum bestbezahlten Spieler beim Champions-League-Sieger aufgestiegen. Der 22-jährige Stürmer kassiert künftig umgerechnet zwölf Millionen Mark pro Saison. Bisheriger Spitzenverdiener beim spanischen Rekordmeister war der französische Nationalspieler Nicolas Anelka mit umgerechnet sieben Millionen Mark pro Saison. In dem neuen Kontrakt ist die Ablöse für Raul auf umgerechnet 360 Millionen Mark festgeschrieben.

Uefa: Alle Dopingproben negativ

Alle Dopingproben zur Fußball-Europameisterschaft haben keinen Befund erbracht. Wie die Europäische Fußball-Union (Uefa) am Freitag mitteilte, gilt dies für alle Spiele der ersten Runde der Gruppenspiele und für die im Vorfeld der EM vorgenommenen erstmaligen Trainingstests. Bei den Spielen werden jeweils zwei Spieler per Los für die Untersuchungen bestimmt. Zu den im Trainingslager geprüften Mannschaften zählte auch das deutsche Team. Die Uefa hatte die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) akkreditierten Untersuchungs-Labors angewiesen, mit Ausnahme von Cannabis, Kokain und Opiate nicht auf Stimulanzien zu testen.

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