Sport : EM-Splitter: Gerüchte

Mykland heiß begehrt ...

Der Norweger Erik Mykland sorgt bei der EM für derart viel Aufsehen, dass bei seinem künftigen Arbeitgeber 1860 München das Telefon nicht mehr still steht. Am Montag bot ein spanischer Erstligist zwei Millionen Mark. Zuvor hatten bereits der AS Monaco und Besiktas Istanbul Interesse bekundet. Mykland hat beim TSV 1860 einen Vertrag bis 2003 unterzeichnet und kommt ablösefrei von Panathinaikos Athen nach München. "Das ist das erste Mal bei uns, dass ein Spieler noch gar nicht hier war und wir ihn schon wieder verkaufen könnten", sagt Münchens Präsident Karl-Heinz Wildmoser.

Tschechen umworbenTschechiens Nationalspieler sind trotz ihrs frühen Scheiterns bei der EM-Endrunde begehrt. So wird Pavel Nedved, derzeit noch beim Italienischen Meister Lazio Rom unter Vertrag, von Manchester United und dem FC Chelsea umworben. Radek Bejbl vom spanischen Erstliga-Absteiger Atletico Madrid soll an ein Angebot vom englischen Premier League-Verein FC Sunderland vorliegen haben. Torhüter Pavel Srnicek von Sheffield Wednesday wird mit dem AS Monaco und Lazio Rom in Verbindung gebracht. Mittelfeldspieler Marek Jankolovski von Banik Ostrau steht auf der Wunschliste des SSC Neapel.

Schwedens Trainer sollen gehen

Misserfolg schafft neue Trainerstellen. Auch bei der schwedischen Nationalmannschaft, die nach dem souveränen marsch durch die Qualifiaktion bei der EM-Endrunde schon in der Vorrunde scheiterte. Das ohnehin umstrittene Trainer-Duo Tommy Söderberg und Lars Lagerbäck steht nach der 1:2-Niederalge im letzten Gruppenspiel gegen Italien vor der Ablösung. Die Schlagzeile von "Aftonbladet" in Richtung des Duos sagte alles: "Danke und gute Nacht."

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