Sport : Extremsport Golf

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Benedikt Voigt empfiehlt Ronaldo

eine passivere Freizeitgestaltung

So viel als Warnung: Auf dem Golfplatz Bad Gleichenberg in der Steiermark soll unlängst eine Männerfreundschaft ein jähes Ende gefunden haben. Wie die Lokalzeitung „Bildpost“ berichtete, hatten sich die Hobbygolfer Rudi Raff und Gustav Grünvieh am dreizehnten Loch nicht darüber einigen können, wie viele Schläge sie gebraucht hatten. Anstatt weiter auf Bälle einzuhämmern, gingen sie plötzlich mit Golfschlägern aufeinander los. Für beide endete die Golfpartie im Landeskrankenhaus Feldbach.

Man kann es einfach nicht oft genug sagen: Golf ist ein gefährlicher Sport. Inzwischen dürfte das auch der Fußballprofi Ronaldo von Real Madrid wissen, der sich am Samstag im Ligaspiel gegen Santander wegen einer Muskelüberlastung auswechseln ließ – und danach golfen ging. Als er zurück kam, war er um eine Zerrung und eine Entzündung im Oberschenkel reicher. Was wiederum von einem RealVorstandsmitglied überhaupt nicht goutiert wurde. „Ronaldo hat sich wie ein Dummkopf verhalten“, schimpfte dieser. Nun fehlt der Brasilianer im Champions-League-Spiel gegen den AC Mailand. Ronaldo, ein Dummkopf? Bisher hatte sich der Brasilianer durchaus vernünftig verhalten. Hatte im vergangenen Jahr erzählt, dass er vor einem Fußballspiel durch Passivsex Kräfte spart.

Weshalb ihm für die Zukunft auch das Passivgolfen empfohlen sei. Das geht so: Der Passivgolfer sieht dem Partner beim Golfen zu und rührt selber keinen Finger. Womöglich hätte das auch Rudi Raff und Gustav Grünvieh geholfen.

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