Sport : Fakten: IOC-Mitglieder im Zeugenstand und weitere Meldungen

weitere Meldungen

Der im Korruptionsskandal um die Olympischen Winterspiele 2002 in Salt Lake City Hauptangeklagte Tom Welch wird in einem 60-minütigen Interview mit dem TV-Sender CBS Rede und Antwort zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen stehen. Er war 1997 als Präsident des Bewerbungskomitees für die Winterspiele zurückgetreten und muss sich ab 16. Juli vor Gericht verantworten.

Letzter Deutscher gescheitert

Das Halbfinale beim ATP-Turnier in Halle/Westfalen findet erstmals seit 1998 ohne deutsche Beteiligung statt. Als letzter der sechs gestarteten deutschen Tennisprofis schied der 26-jährige Essener Lars Burgsmüller im Viertelfinale gegen den Franzosen Fabrice Santoro mit 6:7 (3:7), 4:6 aus.

Eiskunstlauf-WM 2004 in Dortmund

Der Eislauf-Weltverband (ISU) hat die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 2004 an Dortmund vergeben. Die westfälische Metropole war schon 1980 WM-Schauplatz. Die letzten Welt-Titelkämpfe auf deutschem Boden fanden 1991 in München statt.

Frentzen und Heidfeld dabei

Die Formel-1-Patienten Heinz-Harald Frentzen und Nick Heidfeld sind nach ihren Unfällen auf dem Weg der Besserung. Dem Einsatz der beiden Mönchengladbacher am 24. Juni auf dem Nürburgring steht nichts mehr im Weg. "Die ärztlichen Untersuchungen verliefen alle positiv", sagte Frentzens Manager Ortwin Podlech. Heidfeld klagt derzeit noch über leichte Kopfschmerzen.

Neuer Hauptsponsor bei FC St. Pauli

Fußball-Bundesligist FC St. Pauli hat einen neuen Hauptsponsor präsentiert. Der Aufsteiger und die Hamburger Unternehmensgruppe Securvita haben sih auf einen Dreijahresvertrag geeinigt. St. Pauli erhält von dem Versicherer und Finanzdienstleister pro Spielzeit 4,68 Millionen Mark, bei einem Abstieg würden es rund 2,3 Millionen sein.

Kein Kampf für Häußler

Profibox-Europameister Danilo Häußler aus Frankfurt (Oder) muss auf seine erste Titelverteidigung warten. Zwei Tage vor dem Kampf im Supermittelgewicht gegen den Dänen Mads Larsen in Kopenhagen meldete sich der Pflicht-Herausforderer mit einer Handverletzung krank.

I happy for the fight mit 50

Er war war gerade 15, als er professionell zu boxen begann. Er war ein Findling der rauhen Viertel von Panama City, ein Analphabet. Heute wird Roberto Duran, zwischen 1972 und 1990 Champion im Leicht-, Welter-, Mittel- und Supermittelgewicht, 50 Jahre alt und boxt immer noch. Demnächst will "Manos De Piedra" (Hände aus Stein), wie er sich gerne nennen ließ, das lang ersehnte Duell gegen Hector Camacho nachholen - und dann zum wiederholten Male entgültig abtreten. Doch es ist nicht das Geld, das die Boxlegende in den Ring zurücktreibt, es ist der Geist, der ihn schon vor seinem ersten Kampf gegen Sugar Ray Leonard ausrufen ließ: "I no happy for the money. I happy for the fight."

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