FC Bayern München : Thomas Müller vor Vertragsverlängerung

Thomas Müller hat sich einem Medienbericht zufolge mit dem FC Bayern München auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Damit soll eine drastische Aufbesserung seiner Bezüge verbunden sein.

Thomas Müller steht offenbar kurz vor ein Vertragsverlängerung beim FC Bayern.
Thomas Müller steht offenbar kurz vor ein Vertragsverlängerung beim FC Bayern.Foto: AFP

Die erwartete vorzeitige Vertragsverlängerung von Thomas Müller rückt näher. Laut einem Bericht des Sportmagazins „Kicker“ (Donnerstag) hat sich der Fußball-Nationalspieler mit dem FC Bayern München mündlich bereits geeinigt. Bei Müller (Vertrag bis 2019) und Jérôme Boateng (bis 2018) wird von einer Verlängerung bis 2021 ausgegangen. „Da gibt es keine neuen Wasserstandsmeldungen. Es spricht vieles dafür, wenig dagegen - aber das heißt weder das eine noch das andere“, hatte Müller am Mittwoch selbst noch zu seiner Zukunft erklärt.

Müllers Vertragsverlängerung soll mit einer drastischen Aufbesserung seiner Bezüge verbunden sein. Der Aufsichtsrat, der ein Volumen von über 25 Millionen Euro absegnen muss, soll laut "Kicker" bereits zugestimmt haben. Das Vertragswerk muss demnach nur noch verschriftlicht und ratifiziert werden.

In England immer wieder Thema von Spekulationen

Müller spielt seit dem Jahr 2000 für den deutschen Fußball-Rekordmeister. Mit einer Ausdehnung der Zusammenarbeit würde der FC Bayern wie auch beim im Jahr 2011 von Manchester City verpflichteten Boateng ein Zeichen an die anderen Topklubs senden. Speziell Offensivspieler Müller ist in England immer wieder Thema von Spekulationen.

Der englische Rekordmeister Manchester United soll mehreren Medienberichten zufolge bereit gewesen sein, Müller für eine Ablöse von rund 100 Millionen Euro abzuwerben und ihm ein Gehalt von zehn Millionen Euro netto zu zahlen.

Auch Boateng hatte sich zuletzt zurückhaltend bei Vertragsfragen gezeigt. „Ich habe immer gesagt, dass ich mich sehr wohlfühle und kann mir das absolut vorstellen - jetzt schauen wir mal“, erklärte der Innenverteidiger. dpa

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