Frankfurt im Europapokal : Mit Personalsorgen gegen Bordeaux

Nach sieben Jahren der internationalen Dürre startet Eintracht Frankfurt wieder im Europapokal. Gegen Girondins Bordeaux fallen allerdings einige Leistungstrüäger aus. Der französische Gegner verzichtet hingegen freiwillig auf einige Stammspieler.

Knapp sieben Jahre nach dem bislang letzten Gruppenspiel in der Europa League bei Fenerbahce Istanbul ist Eintracht Frankfurt zurück auf der internationalen Fußball-Bühne. Das Team von Trainer Armin Veh trifft an diesem Donnerstag (19.00 Uhr/Sky) auf den französischen Pokalsieger Girondins Bordeaux und will sich mit einem Auftaktsieg in Europa zurückmelden. „Unsere Vorfreude darauf ist riesig. Wir haben es uns in der letzten Saison hart erarbeitet, hier wieder dabei zu sein, und wollen das Beste daraus machen“, sagte Frankfurts Trainer.

Allerdings hat Veh vor der Partie gegen den einstigen französischen Topklub einige Personalsorgen. Hinter den Einsätzen von Alexander Meier und Jan Rosenthal stehen noch Fragezeichen, Bastian Oczipka und Pirmin Schwegler fallen definitiv aus. Gästetrainer Francis Gillot schont aufgrund des Fehlstarts in der Liga – Bordeaux steht nur auf Platz 14 – freiwillig zahlreiche Profis. Die Reise nach Frankfurt treten unter anderem Abwehrchef Marc Planus und Jungstar Hadi Sacko nicht an. (dpa/Tsp)

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