Sport : Franz Beckenbauer

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Bei der WM 1966 in England war der Deutsche neben dem Portugiesen Eusebio die Sensation des Turniers. Der 20-Jährige schoss vier Tore, mal nach brillanten Soli wie gegen die Schweiz und Uruguay, mal mit Gewalt wie im Halbfinale gegen die UdSSR. 1970 in Mexiko lief Beckenbauer im Jahrhundertspiel gegen Italien mit einer Armschlinge über den Platz, weil er sich das Schlüsselbein gebrochen hatte. Er erfand die Position des Liberos und war 1974 bei der WM im eigenen Land so mächtig, dass er nach dem 0:1 gegen die DDR eine veränderte Aufstellung durchsetzte. Der Finalsieg über Holland krönte seine Karriere.

18 WM-Spiele (1966, 1970, 1974), 5 WM-Tore

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