Shakira : "Ich würde mich nie nackt zeigen"

Sie steht auf richtig kitschige Filme, Schokolade und Matt Damon. In Südafrika wird sie während der Eröffnungsfeier den offiziellen WM-Song "Waka Waka" präsentieren. Warum Shakiras Hüften nicht lügen – und wie es war, für Obama zu singen.

Hattie Collins
Popstar Shakira.
Popstar Shakira.Foto: picture-alliance/ dpa

Shakira, 33, zählt zu den erfolgreichsten Popstars weltweit. Die 1,57 m kleine Sängerin, in Kolumbien geboren, lebt auf den Bahamas. Bei der Fußball-WM in Südafrika wird sie auf der Eröffnungsveranstaltung singen – den offiziellen WM-Song „Waka Waka“ spielt Shakira zusammen mit der Band Freshlyground.

TAGESSPIEGEL: Ein ganzer Teller französischer Macarons! Shakira, Sie haben wohl etwas übrig für Süßes?

SHAKIRA: Ich liebe Schokolade, ich bin richtig abhängig. Wissen Sie, wann ich das festgestellt habe? Kurz vor dem Dreh zu dem Video „She Wolf“ ...

TAGESSPIEGEL: ... wo Sie im hautfarbenen Body in einem Käfig tanzen – und das ziemlich lasziv ...

... da brauchte ich einen ganzen Monat, um meinen Körper fit zu machen, Tanzen, Trainieren, dazu eine Diät mit gesundem Essen – Fisch, Spinat und ganz speziell zubereiteter Nachtisch mit Tofu. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich da von Schokolade und Kuchen geträumt, und ich wachte mit einer kleinen Träne im Augenwinkel auf! Sobald ich das Video fertig gedreht hatte, habe ich in einem Café in Los Angeles gleich fünf Stücke Schokokuchen nacheinander gegessen.

TAGESSPIEGEL: Das Video hat ja für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Welche Erwartungen hatten Sie selbst?

SHAKIRA: Der goldene Käfig ist eine Metapher. Ich fühle mich so, als hätte ich viele Jahre meines Lebens in so einem Käfig verbracht. Wie ein Tier, das gerne ausbrechen möchte. Als ich beim Dreh zum ersten Mal in den Käfig stieg, fühlte ich mich für einen Moment, als würde ich komplett das Bewusstsein verlieren. Sie drückten auf „Play“, die Musik fing an, und ich begann, mich an die Gitterstäbe zu hängen, kopfüber … alles ist improvisiert. Ich fühlte mich irgendwie besessen vom Geist der Wölfin, die all die Jahre in mir lebte und so gern heraus wollte.

TAGESSPIEGEL: Wieso haben Sie sich eingesperrt gefühlt?

SHAKIRA: Die Gesellschaft setzt unseren Träumen Grenzen, engt unsere Kreativität ein – und unsere echten, tiefen Wünsche. Heute rede ich über vieles mit weniger Zurückhaltung. Früher war ich sehr schüchtern, ein bisschen bin ich es immer noch.

TAGESSPIEGEL: Sie lachen.

SHAKIRA: Wirklich! Aber es gibt eben einen anderen Teil von mir, der sich offen ausdrücken will. Jenseits der Einschränkungen, die meine Erziehung oder meine Kultur mir auferlegt haben. Ich dachte früher, ich würde eine ganze Menge eigene Wünsche verwirklichen, während ich eigentlich nur versucht habe, es vielen anderen Menschen recht zu machen. Doch im vergangenen Jahr habe ich gelernt, meinen eigenen unterbewussten Wünschen zu folgen. Oder besser gesagt: Ich nehme sie mehr zur Kenntnis, gebe ihnen Raum, so dass sie sich bemerkbar machen können und ich spüren kann: Oh, das ist es also, was Shakira wirklich will, okay, in Ordnung.

TAGESSPIEGEL: Hat das etwas damit zu tun, dass Sie älter werden?

SHAKIRA: Ja, manche Dinge kommen eben erst mit der Zeit. Dass man sich selbst akzeptiert, etwas mehr Selbstbewusstsein hat. Man lernt auch, die menschliche Natur besser zu verstehen, die Zerbrechlichkeit und Schwächen der Menschen – und wie unperfekt wir alle sind. Wir täuschen eine rationale, intellektuelle Seite vor, aber wir haben alle eine komplett irrationale Seite, die primitiv ist und ursprünglich und die jede Menge Fehler macht. Aber das ist leicht zu vergessen, wenn man sagen kann: Hey, das ist nicht mein Fehler, das ist die Wölfin in mir.

TAGESSPIEGEL: Sagen Sie mal: Wo haben Sie tanzen gelernt?

SHAKIRA: Ich bin keine ausgebildete Tänzerin, suche aber immer nach neuen Ausdrucksformen. Nicht nur mit meiner Musik, sondern auch mit Bewegung, mit meinem Körper. Und ich empfinde Musik sehr körperlich. Wenn ich im Studio bin, dann muss mein Körper auf ein Lied reagieren. Ich verlasse das Studio nicht, bevor sich nicht auch mein Körper zu einem Lied bewegt. Er ist mein Thermometer. Er sagt mir, ob sich die Dinge in die richtige Richtung entwickeln. Deswegen ist mir auch diese Zeile eingefallen: „Hips don’t lie.“ Wenn ich mit den Musikern in meiner Band geprobt habe und ich mit etwas nicht völlig einverstanden war, obwohl alle sagten, es sei okay, dann habe ich sie gefragt: „Seht ihr, dass ich mich bewege? Seht ihr meine Hüften schwingen? Meine Hüften lügen nicht. Das hier wird nichts.“

TAGESSPIEGEL: Was haben denn Ihre Eltern und Ihr langjähriger Verlobter zum Werwolf-Video gesagt?

SHAKIRA: Mein Vater hat mich sofort verstanden, meine Mutter hatte erst Angst, was die Leute wohl denken könnten: „Das ist zu viel, so bist du nicht.“ Aber ich sagte: „Mum, auch das bin ich. Du musst es in meinem Video sehen.“ Gerade gestern hat sie mir eine kurze E-Mail geschickt, in der stand, das Video sei großartig: „Ein bisschen provokativ, aber großartig.“ Ich folge meinem Instinkt, und ich fühle, dass ich mit diesem Video etwas zu sagen habe. Hinter dem Konzept der Werwölfin steckt eine Metapher: eine Botschaft der Freiheit. Schon seit acht Jahren gehe ich zu einem Psychoanalytiker, etwas, das ich sehr genieße. Es macht mich frei. Ich kann nicht sagen, dass ich komplett frei bin, denn das wäre ja nicht menschlich. Aber ich fühle mich freier. Und ich glaube, das ist die Grundvoraussetzung, um glücklich zu werden. Das Lied handelt auch davon, individuelle Freiheiten mit Zähnen und Klauen zu verteidigen, wie eine Kreatur der Nacht.

TAGESSPIEGEL: Haben Sie typisch katholische Schuldgefühle?

SHAKIRA: Oh, natürlich. Ich wurde sehr katholisch erzogen. Mein Vater hat libanesische Wurzeln, aufgewachsen bin ich in der Karibik, an der Nordküste von Kolumbien, wo es sehr traditionell zugeht. Es gibt Dinge, für die ich nicht mutig genug bin. Ich kann nicht meine Kleider ausziehen und zeige meine …

TAGESSPIEGEL: ... „kleinen Brüste, die man nicht mit Bergen verwechseln kann“ – ein Zitat aus einem Ihrer Songs.

SHAKIRA: Ich glaube nicht, dass ich so etwas tun kann.

TAGESSPIEGEL: Wollen Sie es denn?

SHAKIRA: Nein. Ich will es nicht, ich muss es nicht. Ich könnte nicht nackt sein. Vielleicht wenn ich mal 40 bin und meine Meinung geändert habe.

TAGESSPIEGEL: Ein Hallo an den „Playboy“?

SHAKIRA: Vor zehn Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich mal in einem hautfarbenen Body stecke, mit High Heels, und in einem goldenen Käfig an Gitterstäben hänge. Heute sage ich, dass ich mich nie nackt zeigen würde. Unsere Ansichten ändern sich so häufig. Meine Meinung zur Ehe, zum Leben allgemein, ändert sich permanent.

TAGESSPIEGEL: Was sind denn derzeit Ihre Ansichten zur Ehe?

SHAKIRA: Vor zehn oder 15 Jahren habe ich von einem weißen Kleid geträumt, von Hochzeitstorte, einem Saal voller Gäste, die ich mit Schnittchen bewirte. Jetzt träume ich davon, mit dem Menschen, den ich liebe, alt zu werden. Ohne eine Institution, ohne unterzeichnetes Papier, das unsere Hingabe füreinander beweisen soll. Ich respektiere Menschen, die heiraten, aber für mich ist es nicht mehr nötig.

TAGESSPIEGEL: Sie sind frei.

SHAKIRA: Das stimmt. An manchen Orten haben die Menschen keine Wahl.

TAGESSPIEGEL: So ein Album in die Welt zu setzen – wie geht das?

SHAKIRA: Als ich mit den Aufnahmen begann, war es schwer zu sagen, wo das alles hinführen würde. Das ist wie mit jedem künstlerischen Projekt: Man steht vor einer weißen Leinwand, nichts macht einem mehr Angst. Es gab nur eine Sache, die ich ganz sicher wusste: Das Album sollte eine starke Basis haben, einen starken Beat. Ich brauche lange, um eine Entscheidung zu treffen. Manchmal drehe ich mich im Kreis, versuche 30 verschiedene Versionen für ein Lied, Version a, b, c bis z. Ich kann spontan sein, wenn es um Melodie und Text geht. „She Wolf“ war allerdings ein ungewöhnlicher Fall, weil ich den ganzen Text in zehn Minuten geschrieben habe. Das ist nicht normal. Die Produktion hingegen dauert bei mir wirklich lange. Ich habe „She Wolf“ zwar in zehn Minuten geschrieben, aber es dauerte einen ganzen Monat, das Lied zu produzieren.

TAGESSPIEGEL: Erklären Sie mal, wie Sie Lieder schreiben?

SHAKIRA: Das ist auch für mich noch immer ein Geheimnis. Ich schreibe, seitdem ich acht Jahre alt bin, doch der ganze Prozess ist schwer zu schildern. Manchmal bewegen sich Bilder in meinem Bewusstsein. Sie wabern dort tagelang hin und her, manchmal sogar monatelang, bevor sie eines Tages auf einmal konkret werden und auftauchen. Sie sind wie Geheimcodes in meinem Kopf. Die meiste Zeit ist mir nicht bewusst, dass sie da sind. Manchmal kann ich diese geheimen Codes nicht mal übersetzen, bevor sie nicht alle zusammenkommen und auf einmal zu einem Lied werden. Über „She Wolf“ zum Beispiel habe ich nachgedacht, das Bild der Wölfin war irgendwie in meinem Kopf. Und eines Tages fing es einfach an. Es gibt einen Auslöser und alles kommt raus.

TAGESSPIEGEL: Wie war es eigentlich für Sie, bei der Inauguration von Barack Obama aufzutreten?

SHAKIRA: Ich durfte Zeugin eines der wichtigsten Momente der modernen Geschichte sein. Es war sehr bewegend. Ich bin auch Teil einer Minderheit und fühle mich, als spräche ich für viele Latinos in den USA, die selbst keine Stimme haben. Dass Obama Präsident ist, ist nicht nur ein Triumph für die afroamerikanische Community, sondern auch für alle anderen Minderheiten, Latinos inklusive. Es war eine große Ehre für mich, bei diesem Moment dabei zu sein und meinen Kindern eines Tages davon erzählen zu können.

TAGESSPIEGEL: Wollen Sie denn Kinder ...? Sie lachen schon wieder.

SHAKIRA: Kleine Wölfe? Nun ja, natürlich würde ich wirklich gern Kinder haben. Aber erst mal möchte ich im nächsten Jahr gerne auf Tour gehen und ein spanisches Album herausbringen. Danach können wir uns hinsetzen und über Kinder reden.

TAGESSPIEGEL: Sie sind 33, es ist ja noch Zeit.

SHAKIRA: Das hoffe ich.

TAGESSPIEGEL: Was machen Sie eigentlich in Ihrer Freizeit?

SHAKIRA: Wenn ich mich entspannen will, lege ich eine Serien-DVD ein. Ich schaue nur Serien wie „Curb your Enthusiasm“ oder „Seinfeld“. Ich schaue auch gern richtig schlechte Filme, die schlimmsten, die ich nur finden kann. Allen Kitsch dieser Welt. Ich möchte nichts sehen, was emotional zu anstrengend ist. Das Leben ist schon so wirklich komplex und intensiv. Ich weiß, dass in meinem Leben Dinge passieren werden, von denen ich jetzt noch gar nicht weiß, ob ich damit umgehen kann. Wenn ich Fernsehen schaue, möchte ich mich leicht wie eine Feder fühlen.

TAGESSPIEGEL: Auf Ihrem Album gibt es den Song „Gypsy“, wo Sie im Video den Tennis-Star Rafael Nadal knutschen.

SHAKIRA: Wie der metaphorische Zigeuner im Lied ist Nadal ein Reisender, ein Nomade. Und ich habe angefangen zu reisen, als ich 17 war. In gewisser Weise repräsentiert das der Gypsy im Lied. Außerdem sieht Nadal wirklich sehr gut aus, das hat schon geholfen, das will ich gar nicht abstreiten. Sieht er nicht gut aus im Video? Er sieht fantastisch aus.

TAGESSPIEGEL: Wie war der Kuss?

SHAKIRA: Ja, wissen Sie, es war … arrgghh! Warum tun Sie mir das an? Wie peinlich! Es war lustig mit ihm, er hat sich bemüht, alles gut zu machen, und hat dafür gesorgt, dass es ganz einfach war.

TAGESSPIEGEL: Im Lied „Men of the Town“ gibt es auch eine Zeile, die davon handelt, dass Sie leider nicht mit Matt Damon ausgehen können. Bitte erklären Sie das.

SHAKIRA: Es bedeutet, dass Matt Damon der Archetyp eines großartigen Kerls ist. Meine Freundinnen beschweren sich oft über den Mangel an Männern – und dass die guten immer schon vergeben sind. Also habe ich mich für eine Sekunde in ihre Haut versetzt und mich an all diese Gespräche erinnert. Ich wollte Matt Damon als Prototyp eines Mannes benutzen, der vergeben ist. Es ist ein Lied mit Humor. Er und seine Frau fanden es witzig.

TAGESSPIEGEL: Ihre Musik repräsentiert eine sehr starke, freie, entschlossene Frau?

SHAKIRA: Ja. Die Single „She Wolf“ zum Beispiel ist ein Lied über die Befreiung einer modernen Frau, die nicht nur das Objekt von Begierden ist, sondern auch selbst begehrt. Wenn wir an all die Kunst der vergangenen Jahrhunderte denken, dann sind Frauen immer Objekt der Begierde. In der Gesellschaft wurde den Frauen immer aberkannt, selbst Wünsche und Begierden zu haben. Die Wölfin ist das Symbol für eine Rebellion gegen diese Unterdrückung. Wenn die Wölfin der Kampf der Frauen ist, sich selbst ausdrücken zu dürfen und ihre verborgenen Wünsche zu verteidigen, dann repräsentiert der Zigeuner die absolute Freiheit, all dies zu tun.

TAGESSPIEGEL: Sie arbeiten mit einer Reihe von Wohltätigkeitsorganisationen für Kinder zusammen. Warum haben Sie sich entschieden, sich vor allem um junge Menschen zu kümmern?

SHAKIRA: Ich bin in der Dritten Welt aufgewachsen, wo es viele soziale Ungerechtigkeiten gibt, eine große Lücke zwischen Arm und Reich. Viele Kinder haben keinen Zugang zu Bildung, die in der Ersten Welt als Geburtsrecht gilt. Ich habe Menschen gesehen, die arm geboren wurden und deren Schicksal es ist, arm zu sterben, weil sie in einem Teufelskreis der Armut gefangen sind. Der kann nur durchbrochen werden, wenn man ihnen eine Möglichkeit dazu gibt. Die größten Möglichkeiten, die man einem Kind geben kann, sind Bildung – und Essen. Niemand kann mit leerem Magen lernen.

TAGESSPIEGEL: Sie geben nicht nur Ihren Namen dafür her, Sie sprechen auch oft bei der UN und halten Vorträge überall auf der Welt.

SHAKIRA: Ich habe viel gelesen und halte Kontakt mit Spezialisten auf diesem Gebiet. Sie haben mir beigebracht, dass Bildung schon in der Wiege beginnen muss. Davon bin ich überzeugt. Ich habe wahre Wunder gesehen, so viele Erfolgsgeschichten.

TAGESSPIEGEL: Sie vertreten Ihre Überzeugungen vehement.

SHAKIRA: Allein in Lateinamerika leben derzeit 35 Millionen Kinder, die keinen Zugang zu Bildung haben, zu einem Kindergarten oder vernünftiger Nahrung. Ich habe die Möglichkeit, ihnen meine Stimme zu leihen – das muss ich einfach nutzen.

TAGESSPIEGEL: Wie war denn Ihre eigene Kindheit?

SHAKIRA: Mein Vater ging bankrott, als ich acht Jahre alt war. Ich erinnere mich an den Tag, an dem ich bemerkte, dass aller Komfort aus unserem Leben verschwunden war. Wir hatten zuvor ein sehr gutes Leben. Wir hatten zwei Autos, mein Vater hatte ein erfolgreiches Unternehmen. Und dann, von einem Tag auf den anderen, haben wir alles verloren. Also nahm er mich mit in den Park und zeigte mir eine Realität, die viel schlimmer war als meine, unsere. Dort saßen all die Kinder, die verwaist waren, barfuß, und die Klebstoff schnüffelten. Ich glaube, dieses Bild hat sich bei mir eingebrannt. Ich schwor mir – ich erinnere mich an diesen Tag so genau, weil es eine Art Wendepunkt in meinem Leben war –‚ eines Tages werde ich erfolgreich sein. Und ich dachte, wenn ich es jemals schaffe, dann werde ich diesen Kindern helfen.

TAGESSPIEGEL: Das war nur eine Idee.

SHAKIRA: Als ich mit 18 Jahren meinen ersten großen Erfolg hatte mit „Pies Descaloz“, habe ich meine erste Stiftung in Kolumbien gegründet. Viele dieser Kinder wären vielleicht als Guerillakämpfer oder Drogenhändler rekrutiert worden. Stattdessen sind sie nun auf dem Weg zum College. Wie also sollte ich nicht mit ganzem Herzen an diese Art der Hilfe glauben?

(übersetzt von Katja Reimann)

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