GEBOLZE UND GEHOLZE Unsere Leser diskutieren : „Wie die Männer“

Das Duell gegen Nigeria war nicht nur für die verletzte deutsche Spielerin Melanie Behringer eine schmerzhafte Angelegenheit.
Das Duell gegen Nigeria war nicht nur für die verletzte deutsche Spielerin Melanie Behringer eine schmerzhafte Angelegenheit.Foto: dpa

In der Community von Tagesspiegel.de wurde kontrovers über das Spiel gegen Nigeria diskutiert. Vor allem die vermeintliche Härte der Afrikanerinnen war ein großes Thema. Nachfolgend eine Auswahl der Lesermeinungen:

„Wollen wir erstklassigen Fußball sehen, schalten wir die WM der Männer ein, mit der Aussicht, nicht Weltmeister zu werden. Wollen wir Fußball sehen, um eine Weltmeisterschaft zu feiern, schalten wir die WM der Frauen ein, mit der Aussicht, nur übelstes Herumgebolze zu sehen.“ (Chronos)

„Nigeria spielte hart, aber nicht hinterlistig; ich wäre nicht überrascht, wenn dies der unangenehmste Gegner auf dem Weg zum Titel wäre. Solche Gegner müssen niedergekämpft werden, was der Elf gelungen ist.“ (sperte)

„Es fällt kein einziges Wort darüber, woran es im Spielaufbau mangelte, die schlechten Laufwege, das Verspringen der Bälle, die Ideenlosigkeit und Schnarchigkeit im offensiven Mittelfeld – und natürlich hat der Gegner nur gefoult.“ (apo)

„Ein knapper Sieg, fatale Fehlentscheidungen und dazu noch eine verletzte Behringer. Schließlich noch ein Spiel um den Gruppensieg. Ist doch eigentlich alles wie bei den Männern.“ (Bennemann)

Was meinen Sie, liebe Leser? Ist Deutschland reif für den Titel? Welche Gegner schätzen Sie am stärksten ein? Diskutieren Sie mit in unserer Online-Community zur Frauenfußball-WM unter www.tagesspiegel.de/frauen-wm.

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