Sport : Geoff Hurst

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Der Engländer war bei der Heim-WM 1966 nur durch eine Verletzung von Jimmy Greaves ins Team gekommen. Im Viertelfinale schoss er das 1:0 gegen Argentinien und gab seinen Platz nicht mehr her, obwohl Greaves mittlerweile fit war. „Never change a winning team“, sagte Trainer Ramsey und hielt fest an dem großen, kräftigen, schüchternen Stürmer. Hurst dankte es ihm. Beim 4:2 gegen Deutschland schoss er als einziger Spieler der WM-Geschichte in einem Finale drei Tore, darunter das umstrittene Wembleytor zum 3:2. Von der Latte war der Ball zurückgeprallt – ob vor oder hinter die Linie, darüber streiten Deutsche und Engländer noch heute.

6 WM-Spiele (1966, 1970), 5 Tore

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