Sport : Gewalt bei Spielen mit türkischer Beteiligung

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5. April 2000: Zwei Briten werden nach Zusammenstößen englischer und türkischer Fans vor dem Uefa-Cup-Spiel Galatasaray Istanbul - Leeds United erstochen. 25 Beteiligte werden festgenommen, 16 Briten ausgewiesen.

13. März 2002: Nach dem ChampionsLeague-Spiel AS Rom - Galatasaray Istanbul (1:1) geraten die Spieler beider Mannschaften aneinander. Polizisten gehen mit Schlagstöcken dazwischen.

11. Juni 2003: Beim EM-Qualifikationsspiel Türkei - Mazedonien in Istanbul bewerfen türkische Fans die Gäste nach deren 2:1-Führung mit Flaschen und Münzen. Die Uefa verhängt Geldstrafen.

18. November 2003: Nachdem die deutschen U-21-Spieler durch ein 1:1 in Istanbul die EM-Endrunde erreicht haben, werden sie von Polizisten und Ordnungskräften geschlagen und getreten. In den türkischen Medien heißt es, die Deutschen hätten mit „übertriebener Freude“ und „beleidigenden Gesten“ die türkischen Fans provoziert.

19. Oktober 2005: Manager Rudi Assauer wird bei Schalkes Champions-League-Spiel bei Fenerbahce Istanbul auf der Tribüne geohrfeigt – angeblich von einem Fenerbahce-Sponsor. dpa

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