Sport : Gordon Banks

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Die Engländer gaben ihm einen nahe liegenden Spitznamen: „Banks of England“. In 73 Länderspielen blieb er 35 Mal ohne Gegentor. Den Höhepunkt seiner Karriere feierte er 1966, beim 4:2-Sieg im WM-Finale von Wembley über Deutschland. Bis zum Halbfinale wurde er kein einziges Mal bezwungen. Vier Jahre später gelang ihm in Mexiko eine der besten Paraden der WM-Geschichte, als er im Eröffnungsspiel gegen Brasilien einen Kopfball von Pelé mit katzenhafter Gewandheit noch über die Latte boxte. Ohne den an Montezumas Rache erkrankten Banks scheiterte England später im Viertelfinale an Deutschland.

9 WM-Spiele (1966, 1970)

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