Sport : Hamburg - Hertha BSC: Michael Hartmann im Gespräch: "Wir waren ein Aufbaugegner"

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Michael Hartmann spielte bereits zu Zweitligazeiten bei Hertha BSC. Der Mittelfeldspieler war in der vorigen Saison bester Vorlagengeber der Berliner.

Herr Hartmann, Hertha hat eine halbe Stunde gut gespielt und dann doch wieder verloren. Das war auch gegen Dortmund und in Kaiserslautern so. Gibt es eine Erklärung für derartige Einbrüche?

Das ist wirklich eine gute Frage. Wenn es irgendetwas geben würde, von dem wir wissen: Dort packen wir es an, dann würden wir das bestimmt machen. Aber so kurz nach dem Spiel ist schwer zu sagen, warum und weshalb. Es hätte heute mit Sicherheit auch anders ausgehen können. Aber wir sind selber schuld. Wir machen das Tor vorne nicht und werden dann im Auswärtsspiel von der Heimmannschaft praktisch ausgekontert.

Die Fehler wiederholen sich. Beim 0:3 kommt eine Flanke über 50 Meter in den Strafraum, und jeder verlässt sich auf den anderen.

Das ist genau das, was in unserer Situation einfach nicht zu erklären ist. Wir haben vorher auch darüber gesprochen, dass wir uns nicht aus dem Konzept bringen lassen, wenn wir mal in Rückstand geraten. Aber es war heute leider wieder mal der Fall.

Nervt das nicht inzwischen?

Das ist frustrierend, wenn wir immer sehr gut ins Spiel reinkommen, aber letztlich als Verlierer vom Platz gehen. Ich glaube, wir waren heute ein dankbarer Aufbaugegner.

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