Hamburger SV : Mahdavikia soll gehen, Sorin und de Jong bleiben

Mehdi Mahdavikia soll einem Medienbericht zufolge in der kommenden Saison nicht mehr beim HSV spielen. Dagegen geht man davon aus, dass Nigel de Jong und Juan Pablo Sorin in Hamburg bleiben.

Hamburg - Bundesligist Hamburger SV will sich nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" von Mittelfeldspieler Mehdi Mahdavikia trennen. Der Vertrag des Iraners läuft zum Saisonende aus. Dagegen sollen die ebenfalls zur Diskussion stehenden Nationalspieler Nigel de Jong und Juan Pablo Sorin bleiben. Darauf sollen sich Trainer Huub Stevens und Sportchef Dietmar Beiersdorfer verständigt haben. "Das sind alles Spekulationen. Noch gibt es keine Entscheidung in dieser Frage", sagte Pressesprecher Jörn Wolf.

Fest steht, dass die bis zum Saisonende befristeten Arbeitsverträge von Stefan Wächter und Rene Klingbeil nicht verlängert werden. Wächter hat sowohl von Hansa Rostock als auch aus Spanien ein Angebot. Trotz laufender Kontrakte erteilte der HSV Raphael Wicky, Besart Berisha und dem zweiten Ersatztorhüter Sascha Kirschstein die Freigabe für mögliche Wechsel. Auf ein weiteres Engagement des vom VfB Stuttgart ausgeliehenen Stürmers Danijel Ljuboja legen die Hanseaten keinen Wert. Ob auch der von Schalke 04 ausgeliehene Mathias Abel zu seinem Heimatverein zurückkehrt, ist offen.

Die Zahl der Neuzugänge wird sich in Grenzen halten. Der HSV sucht jeweils eine Ergänzung für Abwehr, Mittelfeld und Angriff. Zu den umworbeben Spielern zählen Sotirios Kyrgiakos von Eintracht Frankfurt, Carlos Aberto von Fluminense Rio de Janeiro und der Mainzer Torjäger Mohammed Zidan. Albert Streit von Eintracht Frankfurt ist derzeit kein Thema mehr. (tso/dpa)

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