Hertha-Affäre : Streich: „Wo sind wir? Wie unter Hyänen“

Nun meldet sich auch Christian Streich zu der Lolita-Affäre bei Hertha BSC zu Wort. Der Freiburger Trainer sorgt sich um die Kultur des Zusammenlebens und fürchtet Schlimmes.

Sieht die Hertha-Affäre mit Sorge: Christian Streich. Foto: dpa
Sieht die Hertha-Affäre mit Sorge: Christian Streich.Foto: dpa

In der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayern München, hat sich Freiburgs Trainer Christian Streich auch zur sogenannten Lolita-Affäre bei Hertha BSC geäußert. Hier die wichtigsten Aussagen:

Die Berlin-Geschichte ist schlimm. Dass Leute es wagen können, Mädchen dafür zu bezahlen, dass solche Geschichten in Umlauf kommen.“

„Sind die Leute so unter Druck, dass die die ganze Zeit das schreiben müssen? Werden die so fertig gemacht in ihren Redaktionen? Wo sind wir? Was ist das für ein Umgang? Wie unter Hyänen: Der eine frisst den anderen.“

„Das ist eine Kultur, (…) wo du sagst: Wie sollst du auf Dauer überhaupt zusammenleben? Wenn das so weiter geht, werden ganz schlimme Sachen passieren.“ (Tsp)

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