HERTHA BSC : Babbel warnt vor Mainz

Markus Babbel hat sich vom FSV Mainz 05 ein Bild gemacht, das nicht unbedingt mit dem korrespondiert, das die Tabelle der Fußball-Bundesliga gerade zeichnet. Der Trainer von Hertha BSC hat beim morgigen Gegner seiner Mannschaft viel Qualität verortet: „Zuletzt haben sie oft unglücklich gespielt, waren häufig besser als ihre Gegner.“ Aber Babbel ist auch klar: „Mainz wird nicht mit breiter Brust auflaufen“. Das trifft sich gut. Hertha könnte nach der gleichermaßen deutlichen wie schmeichelhaften 0:4-Niederlage bei den Bayern ebenfalls noch etwas schwach auf der Brust sein. Insofern deutet einiges auf ein nahezu gleichwertiges Duell hin. „Das ist kein Gegner, den wir locker aus dem Stadion schießen“, sagt Babbel. Bis zu 48 000 Zuschauer erwartet Hertha gegen das Überraschungsteam der Vorsaison. Babbel stehen alle Spieler zu Verfügung, die Auswirkungen des Konkurrenzkampfes waren in dieser Woche im Training zu sehen. „Alle sind jetzt hellwach“, sagt Verteidiger Maik Franz. „In den Zweikämpfen ist richtig Feuer drin.“ Für die Auseinandersetzung mit den Mainzern ist das nicht die schlechteste Vorbereitung. sth

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