Sport : Hertha BSC: Hertha sieht keine Gefahr für das Spiel

Peter Schließer ist Optimist. "Ich sehe keine Gefahr für das Spiel. Es wurden für Sonnabend sieben Grad plus angesagt, da schmilzt alles weg", erklärte der Verwalter des Olympiastadions gestern Nachmittag. Es waren Zweifel aufgekommen, ob die Ränge des Stadions nach den starken Schneefällen begehbar und die Zufahrten zum Stadion frei sein würden. Für die Spielfläche gab es wegen der Rasenheizung ohnehin keine Gefahr. Vieles spricht also dafür, dass Schiedsrichter Keßler aus Höhenkirchen heute das Fußball-Bundesligaspiel zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Kaiserslautern (15.30 Uhr) anpfeift.

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Bundesliga-Tippspiel: Das interaktive Fußball-Toto von meinberlin.de Die Herthaner trainierten gestern auf einem Nebenplatz des Olympiastadions. Nicht dabei waren Dick van Burik und Andreas Neuendorf. Der Niederländer laboriert weiterhin an einer Knieverletzung, Neuendorf beklagt Adduktorenprobleme. Angeschlagen sind auch Christian Fiedler und René Tretschok. Dagegen hat Marko Rehmer seine Wadenverletzung auskuriert. Bei den Lauterern wird der verletzte Stammtorhüter Georg Koch durch Roman Weidenfeller ersetzt. Wegen der Wetterkapriolen konnten die Lauterer gestern nicht nach Berlin fliegen. Sie übernachteten in Frankfurt.

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