Hoppegarten : Mit besten Erinnerungen

Auf der Rennbahn in Hoppegarten könnte White Lightning am Sonntag erneut eine Überraschung schaffen.

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Kopf an Kopf. Auf der Rennbahn in Hoppegarten könnte es beim Großen Preis der Hauptstadtregion wieder spannend zugehen.
Kopf an Kopf. Auf der Rennbahn in Hoppegarten könnte es beim Großen Preis der Hauptstadtregion wieder spannend zugehen.Foto: dpa

Hoppegarten – Vor dem heutigen „Supersonntag“ in Hoppegarten gibt sich Rennbahnbesitzer Gerhard Schönigh euphorisch: „Zwei Grupperennen an einem Renntag, das hat es nach dem Krieg auf dieser Bahn noch nicht gegeben“, erzählt er stolz. Laut Schönigh sei das ein Zeichen, dass Hoppegarten langsam wieder an seine große Tradition anknüpfen könne.

Insgesamt neun Rennen bekommen die Zuschauer beim Großen Preis der Hauptstadtregion ab 14 Uhr zu sehen. Neben diversen Klassepferden (Night Magic, Appel Au Maitre, Miss Europa) wird auch der Hoppegartener Publikumsliebling White Lightning an den Start gehen. Der Hoppegartener Trainer Uwe Stech hofft, dass der Schimmel erneut für eine Überraschung sorgen kann. Vor vier Jahren hatte White Lightning im badischen Iffezheim ein Rennen der Kategorie III gewinnen können. Nach zwei Siegen aus den letzten drei Starts besitzt er auch im heutigen Hauptrennen gegen 17.30 Uhr eine Außenseiterchance. Und vielleicht ist es ja ein gutes Omen, dass White Lightning von Jockey Rastislav Juracek geritten wird. Jockey und Pferd bildeten bereits vor vier Jahren in Iffezheim ein Gespann – und dürften noch die besten Erinnerungen an diesen Tag haben. heit

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