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Sport : Jetzt wird’s ernst

Karsten Doneck

erklärt den Wandel im Beachvolleyball Spaß, Party und Lebensfreude – dafür steht Beachvolleyball. So soll es auch bei der WM in Berlin auf dem Schlossplatz zugehen. Im schmucken Hauptstadion mit den in freundlichem blau gehaltenen Sitzen dröhnt auch während der Ballwechsel Diskomusik, der Stadionsprecher ist mehr Animateur denn Ansager. Spaß komm’ her!

Schöne Fassaden – doch dahinter brodelt es. Die Beachvolleyballerinnen proben den Aufstand. Sie wollen streiken, weil sie sich vom Weltverband FIVB mit dessen selbstherrlichem Präsidenten Ruben Acosta allzu sehr bevormundet und ungerecht behandelt fühlen. Acosta soll den amerikanischen WM-Teilnehmern Privilegien eingeräumt haben.

Ist das, was sich jetzt am Schlossplatz abspielt, nur ein Aufstand auf Probe? Oder endet die mit so viel Akribie vorbereitete Spaß-WM im Fiasko – dem vorzeitigen Abbruch wegen Boykotts der Spieler und Spielerinnen? Wie der Konflikt auch ausgeht: Die Aufregung zeigt nur, dass auch Beachvolleyball aus der Vergnügungs-Ecke heraus in die Realität des Profisports gewechselt ist.

Das Spiel ist nicht nur seiner Ursprünglichkeit beraubt, indem es vom Strand in die Städte geholt wurde – aus Gründen der besseren Vermarktung. Auch die Atmosphäre unter den Aktiven hat aufgrund gewachsener Konkurrenz kaum noch Partycharakter. Es geht um hohe Gewinnsummen. Eine Million US-Dollar an Prämien sind allein in Berlin ausgelobt. Wo so viel Geld fließt, da gibt es zwangsläufig Missgunst und Neid. Und der Spaß macht mal Pause.

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