Sport : „Kahnland gegen die USA“ Stimmen zum deutschen Sieg

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Anthony Sanneh (USA): „Das war ein typisches deutsches Spiel. Die können noch so schlecht spielen, sie gewinnen immer.“

Reiner Calmund (Manager Bayer Leverkusen): „Bei uns waren Oliver Kahn und der Papst die besten Spieler.“

Gerhard Schröder: „Wir haben auch ein bisschen Dusel gehabt. Das war ein schwer erkämpfter Sieg. In jedem Fall kann die deutsche Mannschaft stolz auf sich sein.“

Gerhard Mayer-Vorfelder (DFB-Präsident): „Wir brauchen uns nicht zu entschuldigen, dass wir im Halbfinale sind, aber mit der Leistung kann man gar nicht zufrieden sein.“

Winfried Schäfer (Trainer Kamerun): „Das war Kahnland gegen die USA. Man muss sehen, mit was für einer Mannschaft Deutschland bei der WM angetreten ist. Dafür hat sie Optimales erreicht.“

Rudi Völler (Teamchef Deutschland): „Egal, gegen wen wir jetzt im Halbfinale spielen, wir sind sicher nicht der Favorit.“

Jens Nowotny (Deutschland): „Wir haben heute kein Schwein gehabt. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, Ballack hat eine genutzt. Wir wussten, dass die Amerikaner eine gute Mannschaft haben.“

Tom Dooley (Ex-US-Nationalspieler): „Oliver Kahn war der Garant. Ich hätte gedacht, dass Deutschland spielerisch besser ist. Aber wir waren spritziger, aggressiver und auch spielerisch besser.“

Oliver Kahn (Deutschland): „Die EM 2000 können wir jetzt endgültig ad acta legen. Der deutsche Fußball ist auf einem guten Weg. Wir können sehr stolz sein, was diese Truppe bislang geleistet hat.“

Franz Beckenbauer: „Auf Dauer können wir uns nicht nur auf Kahn verlassen. Die Passivität war unerklärbar, keiner ist gelaufen, man spielte viel zu ängstlich, man wollte das 1:0 nur über die Zeit bringen.“

Brad Friedel (US-Torwart): „Jeder hat gesehen, dass wir die bessere Mannschaft waren. Wir sind enttäuscht, können aber erhobenen Hauptes nach Hause fahren. Wir haben den US-Fußball würdig vertreten.“

Michael Ballack (Deutschlands Torschütze): „Wir wussten, dass die Standards unsere Stärken sind. Am Schluss hatten wir auch Glück. Olli Kahn hat uns das 1:0 über die Zeit gerettet. Wir sind froh, dass wir solch einen Keeper haben.“

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