Sport : KASCHESCHKIN-KLAGE

Andrej Kascheschkin

wurde im Urlaub positiv auf Fremdblutdoping getestet. Sein Team Astana suspendierte den Kasachen daraufhin. Ihm drohen zwei Jahre Sperre. Dagegen ist er in seinem Wohnort Lüttich vor Gericht gezogen. Sein Argument: Die Kontrollen seien ein zu starker Eingriff in die Privatsphäre. Der heute beginnende Prozess könnte vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte enden. ctr

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