Sport : Keiner fragt nach Glück oder Pech

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Bundesliga-Tippspiel: Das interaktive Fußball-Toto von meinberlin.de Niemand fragt nach Glück oder Pech - allein die Punkte zählen. Werder Bremen hat die Zähler durch ein 1:0 (0:0) in Rostock mitgenommen. 16 000 Hansa-Fans sind enttäuscht aus dem Ostseestadion abgezogen. Und Ivan Klasnic, der Ailton im Siegerteam allein wegen des Treffers in der 74. Minute mit Erfolg vertrat, gab zu: "Die Situation ging zwar glücklich für mich aus, aber wer fragt danach." Beide Teams passten sich mit ihrem von vielen Fehlern geprägten Auftritt dem trüben November-Wetter an. "Wer die Zweikämpfe nicht gewinnt, kann das Spiel nicht gewinnen", haderte der Rostocker Torhüter Mathias Schober mit seinen Vorderleuten. "Hansa war schon vor dem Wechsel schwach. Da hätten wir eine unserer vielen Chancen nutzen müssen", kritisierte Werders Mittelfeldspieler Torsten Frings.

Rostock konnte zwar in Bestbesetzung antreten, ohne davon zu profitieren. Hansa lief sich ideenlos immer wieder in der gut gestaffelten Werder-Deckung fest und musste froh sein, bei den Bremer Kontern nicht schon vor dem Tor von Ailton-Ersatz Klasnic bestraft zu werden. Glück für Hansa, für das es aber diesmal keine Punkte gab.

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