Sport : „Keiner wollte was“

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Was nach dem Champions-League-Spiel in Barcelona geschah, wertete Schiedsrichter Markus Merk als gutes Zeichen. Es passierte nichts. „Man ist froh, dass sich am Ende alle die Hände geschüttelt haben und keiner mehr was von einem wollte“, sagte er, „es bedeutet etwas, wenn Chelseas Trainer Jose Mourinho uns vorher begrüßt und wir ihn nachher nicht mehr sehen.“ Merk hatte zuletzt in der Bundesliga kein Spiel übernommen, um sich auf das brisante Duell vorzubereiten. „Ich habe meiner Frau Birgit gesagt, sie soll versuchen, alle E-Mails mit der Länderkennung UK zu blocken, sonst besteht die Gefahr, dass dir ein paar Fans den Briefkasten zumüllen.“ tru

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