Sport : Kurzmeldungen

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FAKTEN

Kahn als Weltfußballer nominiert

Deutschlands Nationaltorhüter Oliver Kahn kann Weltfußballer 2002 werden. Mit Ronaldo und Zinedine Zidane (beide Real Madrid) kam er bei einer Abstimmung des FußballWeltverbandes Fifa unter 140 Nationaltrainern auf die ersten drei Plätze. Kahn, Michael Ballack (Bayern München), Bernd Schneider (Leverkusen) und Miroslav Klose (Kaiserlautern) wurden für die Wahl zu Europas Fußballer des Jahres vorgeschlagen.

Salou drei Spiele gesperrt

Bachirou Salou vom Bundesligisten Hansa Rostock ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen rohen Spiels für drei Spiele gesperrt worden. Der Stürmer hatte am Samstag beim 1:1 gegen den VfB Stuttgart die Rote Karte gesehen.

Neuer Eklat um Anelka

Frankreichs Fußball-Stürmerstar Nicolas Anelka hat einen Eklat ausgelöst. Der 23-Jährige lehnte eine Nachnominierung durch Nationalcoach Jacques Santini für das Länderspiel gegen Jugoslawien ab. Anelka sollte den verletzten Sidney Govou ersetzen. Dafür war er sich zu schade. Nun droht ihm eine Sperre.

Herthas Heimspiel terminiert

Fußball-Bundesligist Hertha BSC trägt sein Heimspiel in der dritten Runde des Uefa-Cups gegen den FC Fulham am 26. November im Olympiastadion (18 Uhr) aus. Das Rückspiel findet am 12. Dezember statt.

Beckenbauer in Österreich aktiv

Franz Beckenbauer will sich im österreichischen Fußball engagieren. Der Präsident des FC Bayern München kündigte an, Mitglied beim FC Wacker Tirol und WSG Swarovski Wattens werden zu wollen. Beckenbauer will die Klubs finanziell unterstützen.

Mehr Teams zur Basketball-WM

Eine Aufstockung des Teilnehmer-Feldes von 16 auf 24 Mannschaften plant der Internationale Basketball-Verband für die Herren-WM 2006 in Japan. Zudem soll ab dem Achtelfinale im K.-o.-System gespielt werden. Die Zwischenrunde entfällt.

Bald Entscheidung über Schur

Der Deutsche Tennis Bund (DTB) will in den kommenden zwei Wochen über die Zukunft von Fedcup-Teamchef Markus Schur entscheiden. Dies kündigte DTB-Präsident Georg von Waldenfels an. Während die Spielerinnen um Barbara Rittner den Teamchef gern behalten würden, wollte sich der DTB aus finanziellen Gründen von Schur trennen.

KRANKENSTAND

Pagé bleibt im Krankenhaus

Die Berliner Eisbären müssen weiter auf ihren Trainer Pierre Pagé verzichten. Der kanadische Eishockeylehrer liegt seit Donnerstag mit einer fiebrigen Ohrenentzündung in der Weißenseer Park-Klinik. „Der Heilungsprozess verläuft gut, das Fieber ist weg. Ich gehe mal davon aus, dass ich am Dienstag oder Mittwoch nach Hause darf“, sagte Pagé.

Hoogma schwer verletzt

Nico Jan Hoogma, Kapitän des Hamburger SV, hat sich im Bundesliga-Spiel in Nürnberg schwer verletzt. Am Montag wurde bei ihm eine dreifache Gesichtsschädelfraktur festgestellt. Hoogma brach sich das Jochbein, die Augen- und die Kieferhöhle. Der Abwehrchef fällt mindestens fünf Wochen aus.

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