Sport : Kurzmeldungen

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FAKTEN

Japan siegt zum Auftakt

Zum Auftakt des FußballKonföderationen-Cups in Frankreich kam Japan zu einem 3:0 (1:0)-Erfolg über Neuseeland. Den Führungstreffer erzielte in Paris Nakamura in der 11. Spielminute. Nakata und Nakamura mit seinem zweiten Treffer brachten die Entscheidung.

Matthäus droht RTL

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Lothar Matthäus droht dem privaten Kölner Fernsehsender RTL mit einer Klage. Wie Matthäus-Manager Georg Stanggassinger mitteilte, habe man sich entschlossen, „den Sender nach dem Bericht von RTL-Exclusiv vom 16. Juni auf Grund grob unwahrer Aussagen, Rufschädigung und daraus resultierender entgangener zukünftiger Werbeeinnahmen in Millionenhöhe zu verklagen“.

Winokurow weiter vorne

Die zweite Etappe der Tour de Suisse von Morat nach Nyon über 175 km endete im Massensprint mit dem Sieg von Robbie McEwen. Der Australier ließ seinen Landsmann Julien Dean hinter sich. Robert Förster (Markkleeberg) vom Gerolsteiner-Team wurde Vierter. Der Telekom-Kapitän Alexander Winokurow (Kasachstan) bleibt Spitzenreiter im Gesamtklassement. Jan Ullrich rollte mit dem Hauptfeld über den Zielstrich.

Luxemburger in der Bundesliga

Die Luxemburg Stars dürfen sich um einen der beiden noch zu vergebenden Plätze für die kommende Saison in der Basketball-Bundesliga (BBL) bewerben. Das entschied das BBL-Schiedsgericht. Nachdem die Bewerbung des Klubs zunächst vom Lizenzliga-Ausschuss mit der Begründung abgelehnt worden war, dass eine sportliche Qualifikation nicht vorhanden sei, hatten die Luxemburger Einspruch eingelegt.

Oracle wieder auf Segelkurs

Beim America’s-Cup-Team Oracle BMW Racing haben die Planungen für den Cup 2007 begonnen. Mit dem neuen Steuermann Gavin Brady beteiligt sich die Mannschaft um Chris Dickson ab dem 20. Juni vor San Francisco an den vier Regatten der „The Challenge Series“, die bis zum 19. Oktober ausgetragen wird.

Hewitt verklagt die ATP

Wimbledonsieger Lleyton Hewitt verklagt die Spielervereinigung ATP auf 1,5 Millionen Dollar Schadenersatz wegen Rufschädigung. Ursprung der Auseinandersetzung ist eine 103000-Dollar-Strafe, die von der ATP im August 2002 gegen Hewitt verhängt worden war. Damals hatte sich der Australier nach der Finalniederlage gegen den Spanier Carlos Moya in Cincinnati geweigert, ein laut ATP obligatorisches TV-Interview zu geben. Nachdem Hewitt gegen die Strafe Einspruch eingelegt hatte, wurde die Summe auf 19800 US-Dollar reduziert.

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