Sport : Kurzmeldungen

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FAKTEN

Ballack angeschlagen

Beim Deutschen Fußballmeister FC Bayern München bleibt die Personalsituation angespannt. Nationalspieler Michael Ballack wurde gestern am Sprunggelenk behandelt. Neben dem gesperrten Ze Roberto fallen Hargreaves, Scholl, Rau, Sagnol und Schweinsteiger aus.

Geldstrafe für die Eintracht

FußballBundesligist Eintracht Frankfurt muss 10 000 Euro Strafe zahlen. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhängte die Geldbuße wegen „mangelnden Schutzes des Gegners“. Er ahndete damit die Vorfälle beim Heimspiel am 21. September gegen Kaiserslautern, als Gegenstände auf den Platz geworfen wurden.

Schiedsrichter sollen trainieren

Die Schiedsrichter der Ersten und Zweiten Fußball-Bundesliga sollen mit regelmäßigem Training besser geschult werden. Die 44 Referees und 22 Assistenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) werden künftig einmal im Monat in Praxis und Theorie in den drei regionalen Stützpunkten des DFB unterrichtet.

Klitschko boxt am 6. Dezember

Profi-Boxer Witali Klitschko kämpft am 6. Dezember in New York gegen den Kanadier Kirk Johnson um eine erneute WM-Chance. Das bestätigten beide Boxer am Dienstag bei einer Pressekonferenz im Madison Square Garden in New York. Der Sieger dieses Schwergewichts-Duells darf WBC-Weltmeister Lennox Lewis herausfordern.

Niederlage bei Schach-EM

In der dritten Runde der Mannschafts-EM in Plowdiw/Bulgarien kassierten Deutschlands Schachspieler mit 1,5 : 2,5 gegen Israel ihre erste Niederlage. Großmeister Alexander Graf (Porz) unterlag am ersten Brett dem ehemaligen WM-Kandidaten Boris Gelfand. Christopher Lutz, Thomas Luther und Jan Gustafsson spielten remis.

Spiel der Eisbären verlegt

Das Eishockey-Viertelfinalspiel im DEB-Pokal zwischen den Berliner Eisbären und den Kassel Huskies ist vom 11. November auf den 2. Dezember verlegt worden. Die Eisbären hatten die Änderung beantragt, da sie davon ausgehen, einige Spieler für den Deutschland-Cup vom 7. bis 9. November abstellen zu müssen.

LETZTE MELDUNG

Ambacher schießt wieder quer

Der Präsident des deutschen Schützenbundes, Josef Ambacher, hat sich gegen einen Umzug des Nationalen Olympischen Komitees von Frankfurt am Main nach Berlin ausgesprochen. Die Sportverbände seien autonome Organisationen, argumentiert Ambacher: „Da ist es meiner Ansicht nach auch ein Symbol, geographisch von der Schaltzentrale der politischen Macht ein wenig entfernt zu sein“. Ambacher war letztmalig aufgefallen, als er öffentlich sagte: „Mit Deutschland geht es wieder aufwärts, wenn Bundeskanzler Stoiber auf der Beerdigung von Fischer die Witwe von Schröder fragt, wer den Trittin erschossen hat.“ Später entschuldigte er sich dafür.

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