Sport : Kurzmeldungen

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FAKTEN

Japanerin holt WMGold

Mit dem Sieg der Japanerin Shizuka Arakawa sind die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Dortmund zu Ende gegangen. Zehn Jahre nach Yuka Sato bekam die 22-Jährige einen Siegerscheck von 55 000 Dollar. Silber ging an die Amerikanerin Sasha Cohen vor der fünfmaligen Titelträgerin Michelle Kwan (USA). Die Münchnerin Annette Dytrt lief auf Rang 21 unter 24 Läuferinnen.

Sensation durch Hengst Paolini

Dem sieben Jahre alten Hengst Paolini ist in Dubai einer der größten Siege für den deutschen Turf gelungen. Unter Jockey Eduardo Pedroza war der von Andreas Wöhler in Bremen trainierte Galopper sensationell im mit 1,65 Millionen Euro dotierten „Dubai Duty Free“ vorn, gemeinsam mit dem Südafrikaner Right Approach.

Rupprath verliert den Weltrekord

Thomas Rupprath hat den Kurzbahn-Weltrekord über 100 m Rücken an Peter Marshall verloren. Der Amerikaner verbesserte in 50,32 Sekunden bei den US-College-Meisterschaften in New York die Marke um 26 Hundertstelsekunden. Ian Crocker schwamm über 100 m Schmetterling in 49,07 Sekunden Weltrekord.

Handballer unterliegen Ägypten

Die deutschen Handballer haben ihre erste Niederlage beim Turnier in Athen erlitten. Der Europameister unterlag Ägypten mit 25:26 (15:14). Bester Spieler im Team von Bundestrainer Heiner Brand war Daniel Stephan mit 10/4 Toren. Mark Dragunski sah nach drei Zeitstrafen die Rote Karte.

Bulatovic stirbt nach Attentat

Der Generalsekretär des Fußballverbandes von Serbien-Montenegro, Branko Bulatovic, ist an den Folgen des Attentats vom Freitag gestorben. Dem 53-Jährigen war offenbar von einem Auftragsmörder in den Kopf geschossen worden.

SCC verliert in Düren

Titelverteidiger SC Charlottenburg hat das letzte Spiel der Toprunde in der Volleyball-Bundesliga in Düren mit 0:3 (23:25, 23:25, 18:25) verloren. Der SCC stand schon vorher als Tabellenerster fest. Er trifft nun im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft auf den Lokalrivalen Volley Dogs.

Aus für Spandau 04

Die Wasserballer von Spandau 04 sind in der Euroleague-Vorrunde nach einer 4:7 (2:4, 0:0, 0:0, 2:3)-Niederlage im abschließenden Spiel beim russischen Vizemeister Sturm Moskau ausgeschieden. Die Berliner kamen nur auf den letzten Gruppenplatz. Moskau und Rijeka stehen im Viertelfinale.

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