Sport : Kurzmeldungen

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FUSSBALLEUROPAPOKAL

CHAMPIONS LEAGUE

Halbfinale, Hinspiele

AS Monaco - FC Chelsea Di., 20.45

FC Porto - Dep. La Coruña Mi., 20.45

UEFA-POKAL

Halbfinale, Hinspiele

Newcastle Un. - Oly. Marseille Do., 20.45

FC Villarreal - FC Valencia Do., 21.45

FAKTEN

Wales will EM-Start erzwingen

Die Nationalmannschaft von Wales will ihre Teilnahme an der Fußball-EM in Portugal vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne erzwingen. Dort legte der Verband Einspruch gegen die Entscheidung der Uefa ein, das EM-Qualifikationsspiel gegen Russland (0:1) für den Gegner zu werten. Die Waliser begründen ihren Einspruch mit dem Dopingfall des russischen Nationalspielers Igor Titow.

AC Perugia will nicht antreten

Der Chef des italienischen Serie-A-Klubs AC Perugia, Luciano Gaucci, will sein Fußballteam in den restlichen vier Meisterschaftsspielen nicht mehr antreten lassen. Gaucci will damit gegen die angeblichen Fehler des Schiedsrichters bei der 2:3-Niederlage am Sonntag in Genua protestieren.

Auszeichnung für Sidka

Der ehemalige Fußball-Bundesligaprofi Wolfgang Sidka ist im Emirat Katar zum Trainer der Saison gewählt worden. Sein Klub Al-Arabi Doha mit dem früheren Bayern-Profi Stefan Effenberg hatte die Meisterschaftsrunde als Dritter abgeschlossen und spielt ab dem kommenden Wochenende um den Kronprinzenpokal der besten vier Klubs.

Plassnegger vier Spiele gesperrt

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat Gernot Plassnegger vom Bundesligisten Hansa Rostock wegen rohen Spiels für vier Partien gesperrt. Der 26 Jahre alte Österreicher steht dem Klub von Trainer Juri Schlünz damit nur noch beim Saisonfinale gegen Werder Bremen zur Verfügung.

Keine Lizenz für TV Lützellinden

Der Frauenhandball-Bundesligist TV Lützellinden erhält keine Lizenz für die kommende Saison. Die Handball-Bundesliga-Vereinigung Frauen begründete dies damit, dass der TV Lützellinden die erforderlichen Unterlagen nicht fristgerecht eingereicht hatte.

Kenianer in Boston vorn

Mit einem kenianischen Doppelerfolg durch Timothy Cherigat und Catherine Ndereba endete der 108. Boston-Marathon. Bei schwülen Temperaturen setzte sich Cherigat in 2:10:37 Stunden durch. Weltmeisterin Ndereba kam nach 2:24:27 Stunden ins Ziel.

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