Leichtathletik : Gatlin verlässt Peking unter Protest

Vier Tage nach seiner Weltjahresbestzeit über 100 Meter hat der amerikanische Sprintstar und frühere Dopingsünder Justin Gatlin erneut für Aufsehen gesorgt.

Kurz vor dem Leichtathletik-Meeting in Peking habe er die chinesische Hauptstadt aus Protest wieder verlassen, weil er sich von den Veranstaltern nicht respektiert fühle, berichteten englische Medien am Dienstag.

„Sie haben mir offenbar unterstellt, ich würde mich schonen oder das Rennen nicht zu Ende laufen und am Ende trotzdem mein Startgeld verlangen“, sagte Gatlin. Eigentlich sollte er am Mittwoch beim World-Challenge-Meeting im Olympiastadion über 100 Meter laufen. (dpa)

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